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Das Salzkammergut - haftig, pfachtlig, gschmoh Folge 5
Sendung vom 13. Februar 2016 | 15:05 | |

Das Salzkammergut - haftig, pfachtlig, gschmoh

Folge 5

Dokumentation | Österreich 2014

Es gilt als das "zehnte Bundesland Österreichs", mit ungewöhnlichen Bräuchen, eindrucksvollen Landschaften und Menschen, die nur wenigen Filmemachern einen so tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Region geben. In Folge 5 entdecken wir traditionelle Bräuche und aktuelle Entwicklungen von Hallstatt bis Bad Mittendorf:

  • Der Dorfrichter von Gössel hat bei diversen Streitfragen zwischen den Bewohnern das letzte Wort, was auch seit Jahrhunderten akzeptiert wird. Das Amt wird nach jeweils einem Jahr an das nächste Oberhaupt der neun ansässigen Familien weitergegeben.
  • Das Tourismus-Mekka Hallstatt ist eine Jahrtausende alte Ansiedlung am Ufer des Hallstätter Sees, wo seit jeher Platznot herrscht. Zwar bezeichnen die Einheimischen ihre Ortschaft als "Paradies auf Erden", doch der massive Touristenstrom - vorwiegend aus Fernost - geht nicht spurlos an ihnen vorbei.
  • Das "Taferln" in Bad Goisern ist ein uraltes Spiel, das es nur dort gibt, über dessen Herkunft aber niemand so recht Bescheid weiß. Es wird im Haus auf einer sechs Meter langen Tafel gespielt und erinnert hinsichtlich Reglement stark ans Eisstock-Schießen.
  • Die Mitglieder des Böller-Schützenvereins Wirling sind die einzigen in Österreich, die legal Böller schießen dürfen. Wegen des österreichweiten Böllerschieß-Verbots haben die Wirlinger nach jahrelanger Entwicklungsarbeit ein eigenes Böllerschuss-Gerät entwickelt - mit behördlicher Genehmigung.
  • Das Nikolo-Spiel in Bad Mitterndorf ist ein karnevalsartiger Umzug mit Quartiermachern, Nikoläusen, Schimmelreitern oder Krampussen, der ein bäuerliches Jedermannsspiel vorführt. Am auffälligsten sind dabei die "Stroh-Schab" - in Stroh gehüllte Figuren, die mit Peitschen im Takt schnalzen.
  • Die Krippenbau-Kultur in Bad Goisern war lange Zeit eine Männerdomäne. Seit wenigen Jahren gibt es jedoch einen weiblichen Krippenbauverein. Die Nachfrage für die Teilnahme an einem Krippenbau-Seminar ist derart stark, dass der Kurs für die nächsten drei Jahre ausgebucht ist.

Es gilt als das "zehnte Bundesland Österreichs", mit ungewöhnlichen Bräuchen, eindrucksvollen Landschaften und Menschen, die nur wenigen Filmemachern einen so tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Region geben. In Folge 5 entdecken wir traditionelle Bräuche und aktuelle Entwicklungen von Hallstatt bis Bad Mittendorf:

  • Der Dorfrichter von Gössel hat bei diversen Streitfragen zwischen den Bewohnern das letzte Wort, was auch seit Jahrhunderten akzeptiert wird. Das Amt wird nach jeweils einem Jahr an das nächste Oberhaupt der neun ansässigen Familien weitergegeben.
  • Das Tourismus-Mekka Hallstatt ist eine Jahrtausende alte Ansiedlung am Ufer des Hallstätter Sees, wo seit jeher Platznot herrscht. Zwar bezeichnen die Einheimischen ihre Ortschaft als "Paradies auf Erden", doch der massive Touristenstrom - vorwiegend aus Fernost - geht nicht spurlos an ihnen vorbei.
  • Das "Taferln" in Bad Goisern ist ein uraltes Spiel, das es nur dort gibt, über dessen Herkunft aber niemand so recht Bescheid weiß. Es wird im Haus auf einer sechs Meter langen Tafel gespielt und erinnert hinsichtlich Reglement stark ans Eisstock-Schießen.
  • Die Mitglieder des Böller-Schützenvereins Wirling sind die einzigen in Österreich, die legal Böller schießen dürfen. Wegen des österreichweiten Böllerschieß-Verbots haben die Wirlinger nach jahrelanger Entwicklungsarbeit ein eigenes Böllerschuss-Gerät entwickelt - mit behördlicher Genehmigung.
  • Das Nikolo-Spiel in Bad Mitterndorf ist ein karnevalsartiger Umzug mit Quartiermachern, Nikoläusen, Schimmelreitern oder Krampussen, der ein bäuerliches Jedermannsspiel vorführt. Am auffälligsten sind dabei die "Stroh-Schab" - in Stroh gehüllte Figuren, die mit Peitschen im Takt schnalzen.
  • Die Krippenbau-Kultur in Bad Goisern war lange Zeit eine Männerdomäne. Seit wenigen Jahren gibt es jedoch einen weiblichen Krippenbauverein. Die Nachfrage für die Teilnahme an einem Krippenbau-Seminar ist derart stark, dass der Kurs für die nächsten drei Jahre ausgebucht ist.



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