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Do | 24.08. 22:50

EINS, ZWEI, DREI! Die Walzerfabrik Strauss & Söhne

Kultur | Österreich 2016 |

Johann Strauss‘ Walzer „An der schönen blauen Donau“ gilt als Österreichs heimliche Nationalhymne. Vor 150 Jahren erstmals in Wien aufgeführt eroberte die Komposition aus der Strauss’schen „Walzerfabrik“ in kurzer Zeit die Welt. Allerdings ist die Geschichte des Wiener Walzer durchaus vielschichtiger als es die Touristenführer suggerieren. So darf der Walzerkönig Johann Strauss (Sohn) als Erotomane in Wort und (Noten-) Schrift gelten, der zudem nicht alles selbst komponierte, was unter seinem Namen verkauft wurde.
Der Film von Eric Schulz wirft einen Blick hinter die Kulissen der Walzerfabrik der Familie Strauss. Historisches Filmmaterial - darunter die sogenannten „hochpikante Herrenfilms“ – steht neben Walzerimpressionen aus dem Wiener Musikverein. Das Wiener Johann Strauss Orchester (Leitung Johannes Wildner) ist mit der sensationellen Österreich-Erstaufführung zweier verschollen geglaubter Werke von Josef Strauss zu erleben. Die Dokumentation wird zudem durch eine ungewöhnliche Handy-Video-Aufzeichnung ergänzt: Erstmals filmte sich jeder einzelne Orchesters-Musiker beim Spiel selbst! Der „Donauwalzer“ als weltweit erstes „Orchester-Selfie“ bietet - wie die ganze Dokumentation - verblüffend neue Perspektiven auf eine der populärsten Musik-Traditionen der Welt.

Johann Strauss‘ Walzer „An der schönen blauen Donau“ gilt als Österreichs heimliche Nationalhymne. Vor 150 Jahren erstmals in Wien aufgeführt eroberte die Komposition aus der Strauss’schen „Walzerfabrik“ in kurzer Zeit die Welt. Allerdings ist die Geschichte des Wiener Walzer durchaus vielschichtiger als es die Touristenführer suggerieren. So darf der Walzerkönig Johann Strauss (Sohn) als Erotomane in Wort und (Noten-) Schrift gelten, der zudem nicht alles selbst komponierte, was unter seinem Namen verkauft wurde.
Der Film von Eric Schulz wirft einen Blick hinter die Kulissen der Walzerfabrik der Familie Strauss. Historisches Filmmaterial - darunter die sogenannten „hochpikante Herrenfilms“ – steht neben Walzerimpressionen aus dem Wiener Musikverein. Das Wiener Johann Strauss Orchester (Leitung Johannes Wildner) ist mit der sensationellen Österreich-Erstaufführung zweier verschollen geglaubter Werke von Josef Strauss zu erleben. Die Dokumentation wird zudem durch eine ungewöhnliche Handy-Video-Aufzeichnung ergänzt: Erstmals filmte sich jeder einzelne Orchesters-Musiker beim Spiel selbst! Der „Donauwalzer“ als weltweit erstes „Orchester-Selfie“ bietet - wie die ganze Dokumentation - verblüffend neue Perspektiven auf eine der populärsten Musik-Traditionen der Welt.

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