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Sendung vom 04. Oktober 2013 | 22:15 |

Faszination Heimat

Leben und Sterben im Apfelbaum

Dokumentation | Österreich, Deutschland 2013

„Leben und Sterben im Apfelbaum“ - In der ersten Folge der Mikrokosmos-Reihe reistUrs Wyss zu einer auf den ersten Blick ganz friedlichen Streuobstwieseim Tiroler Brixental. Hier entdeckt er einen blühenden Apfelbaum imFrühling, übervoll mit Blüten behangen. Ein Bild wie im Märchen, dieNatur im Einklang und als Symbol für den Aufbruch ins Neue.
ImMikrokosmos herrscht dagegen pure Aufregung: Blattläuse schlüpfen ausihren Eiern, Apfelblütenstecher krabbeln zu den Knospen,Florfliegenlarven machen Jagd auf andere Insekten. Es ist ein Kampf umsÜberleben und nur der Cleverste kommt durch. Die Dokumentation handeltvon gemeinen Überfällen, von vergeblichen Abwehrschlachten. Besondersauf die Blattläuse haben sie es abgesehen: Florfliegenlarven,Marienkäfer oder Schlupfwespen.
Die Tiere der Mikrowelt sind abhängigvon den Veränderungen der Natur, von den Jahreszeiten, von Hitze undKälte, von Schnee, Regen, Orkanen und Gewittern. Und sie kommen ständigin Kontakt mit anderen Lebewesen, mit Vögeln, Spinnen, Bienen, Hummeln,Wespen – und dem Menschen. Sie sind in permanenter Lebensgefahr.
Schonhinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern. Und dennochspendet der Apfelbaum Schutz und Nahrung. Die Mikroinsekten leben vonseinem kostbaren Pflanzensaft, vom Nektar und Pollen und fressen seineBlätter gierig auf. Sie leben von den Früchten des Baums, von denkleinen Knospen bis zum verwesenden Fallobst auf dem Boden.
LandwirtLeonhard Wurzrainer bekommt von dieser Welt nur wenig mit. TausendeFacettenaugen beobachten ihn, wenn er auf seiner Streuobstwiese nach demrechten sieht. Seine, unsere Welt, ist so fremd für die kleinenInsekten. Irgendwann in diesem Sommer passiert ein Massaker.
DutzendeBlattläuse liegen mumifiziert auf einem Blatt. Auf der Suche nach demTäter deckt Urs Wyss die gewaltige Faszination des Mikrokosmos auf. AmEnde steht die Erkenntnis, dass die Welt des Menschen nur ein kleinerAusschnitt aus dem Katalog des gesamten irdischen Lebens ist.

„Leben und Sterben im Apfelbaum“ - In der ersten Folge der Mikrokosmos-Reihe reistUrs Wyss zu einer auf den ersten Blick ganz friedlichen Streuobstwieseim Tiroler Brixental. Hier entdeckt er einen blühenden Apfelbaum imFrühling, übervoll mit Blüten behangen. Ein Bild wie im Märchen, dieNatur im Einklang und als Symbol für den Aufbruch ins Neue.
ImMikrokosmos herrscht dagegen pure Aufregung: Blattläuse schlüpfen ausihren Eiern, Apfelblütenstecher krabbeln zu den Knospen,Florfliegenlarven machen Jagd auf andere Insekten. Es ist ein Kampf umsÜberleben und nur der Cleverste kommt durch. Die Dokumentation handeltvon gemeinen Überfällen, von vergeblichen Abwehrschlachten. Besondersauf die Blattläuse haben sie es abgesehen: Florfliegenlarven,Marienkäfer oder Schlupfwespen.
Die Tiere der Mikrowelt sind abhängigvon den Veränderungen der Natur, von den Jahreszeiten, von Hitze undKälte, von Schnee, Regen, Orkanen und Gewittern. Und sie kommen ständigin Kontakt mit anderen Lebewesen, mit Vögeln, Spinnen, Bienen, Hummeln,Wespen – und dem Menschen. Sie sind in permanenter Lebensgefahr.
Schonhinter dem nächsten Blatt kann ein furchtbarer Feind lauern. Und dennochspendet der Apfelbaum Schutz und Nahrung. Die Mikroinsekten leben vonseinem kostbaren Pflanzensaft, vom Nektar und Pollen und fressen seineBlätter gierig auf. Sie leben von den Früchten des Baums, von denkleinen Knospen bis zum verwesenden Fallobst auf dem Boden.
LandwirtLeonhard Wurzrainer bekommt von dieser Welt nur wenig mit. TausendeFacettenaugen beobachten ihn, wenn er auf seiner Streuobstwiese nach demrechten sieht. Seine, unsere Welt, ist so fremd für die kleinenInsekten. Irgendwann in diesem Sommer passiert ein Massaker.
DutzendeBlattläuse liegen mumifiziert auf einem Blatt. Auf der Suche nach demTäter deckt Urs Wyss die gewaltige Faszination des Mikrokosmos auf. AmEnde steht die Erkenntnis, dass die Welt des Menschen nur ein kleinerAusschnitt aus dem Katalog des gesamten irdischen Lebens ist.



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