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Sendung vom 26. Dezember 2016 | 01:35

Frühstück bei Tiffany

Tragikomödie, Spielfilm | 1961

Holly Golightly (Audrey Hepburn) ist auf fast jeder Party in New York zu finden. Sie feiert so lange es ihr gefällt, lässt sich gern von den reicheren Herrn aushalten, und nichts liebt sie so sehr, als im Abendkleid vor dem Schaufenster des Nobeljuweliers Tiffany zu frühstücken. In Hollys Mietshaus wohnt auch der ambitionierte, aber wenig erfolgreiche Schriftsteller Paul (George Peppard). Zwischen dem exzentrischen, liebenswürdigen Callgirl und Paul entwickelt sich bald eine enge Freundschaft, und sogar ein bisschen mehr. Von Liebe will Holly aber nichts wissen, sie plant die Heirat mit einem reichen brasilianischen Großgrundbesitzer. Als Paul mit der dunklen Vergangenheit Hollys konfrontiert wird, entdeckt er, welche Person sich tatsächlich hinter der Maske der leichtlebigen Partymaus verbirgt.
„Frühstück bei Tiffany“ ist nicht nur wegen der Interpretation Audrey Hepburns als Holly Golightly zum Klassiker geworden. Der Film, der auf einem Kurzroman von Truman Capote basiert, hat über die Jahrzehnte nichts an Anziehungskraft eingebüßt. Die sentimentale Komödie von Blake Edwards („Der rosarote Panther“) wirkt wie ein Traum, angesiedelt in einem unwirklichen New York, wo selbst Mafiabosse gutmütig wirken, enttäuschte Liebhaber niemals böse reagieren und melancholisch-traurige Musik die Luft erfüllt. Neben der bezaubernden Audrey Hepburn als Holly Golightly agiert George Peppard in der Rolle des mittellosen Schriftstellers Paul. Der Film wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet, beide gingen an den Filmkomponisten Henry Mancini - für die „Beste Filmmusik“ und den „Besten Song“, den Oldie-Hit „Moon River“.

Holly Golightly (Audrey Hepburn) ist auf fast jeder Party in New York zu finden. Sie feiert so lange es ihr gefällt, lässt sich gern von den reicheren Herrn aushalten, und nichts liebt sie so sehr, als im Abendkleid vor dem Schaufenster des Nobeljuweliers Tiffany zu frühstücken. In Hollys Mietshaus wohnt auch der ambitionierte, aber wenig erfolgreiche Schriftsteller Paul (George Peppard). Zwischen dem exzentrischen, liebenswürdigen Callgirl und Paul entwickelt sich bald eine enge Freundschaft, und sogar ein bisschen mehr. Von Liebe will Holly aber nichts wissen, sie plant die Heirat mit einem reichen brasilianischen Großgrundbesitzer. Als Paul mit der dunklen Vergangenheit Hollys konfrontiert wird, entdeckt er, welche Person sich tatsächlich hinter der Maske der leichtlebigen Partymaus verbirgt.
„Frühstück bei Tiffany“ ist nicht nur wegen der Interpretation Audrey Hepburns als Holly Golightly zum Klassiker geworden. Der Film, der auf einem Kurzroman von Truman Capote basiert, hat über die Jahrzehnte nichts an Anziehungskraft eingebüßt. Die sentimentale Komödie von Blake Edwards („Der rosarote Panther“) wirkt wie ein Traum, angesiedelt in einem unwirklichen New York, wo selbst Mafiabosse gutmütig wirken, enttäuschte Liebhaber niemals böse reagieren und melancholisch-traurige Musik die Luft erfüllt. Neben der bezaubernden Audrey Hepburn als Holly Golightly agiert George Peppard in der Rolle des mittellosen Schriftstellers Paul. Der Film wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet, beide gingen an den Filmkomponisten Henry Mancini - für die „Beste Filmmusik“ und den „Besten Song“, den Oldie-Hit „Moon River“.

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