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Talk im Hangar-7 Gipfel der Macht: Ruiniert die Elite unsere Welt?
Sendung vom 07. Juli 2017 | 01:35 | |

Talk im Hangar-7

Gipfel der Macht: Ruiniert die Elite unsere Welt?

Diskussion | Österreich 2017

Die Gruppe der weltweit führenden Industrie- und Schwellenländer repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung, mehr als 85 Prozent der Wirtschaftsleistung und drei Viertel des Welthandels. Auch wenn ihre Beschlüsse keine bindende Wirkung haben: Wenn sich diese 20 Staaten auf ein gemeinsames Vorgehen einigen, verändert sich der Lauf der Welt. Auch für die Länder, die nicht teilnehmen.

Kritiker meinen: Es fehlt der G20 an demokratischer Legitimation. Und behaupten: Die Gruppe zementiere die Diktatur der Reichen über die Armen. Der Gipfel diene ausschließlich den Interessen der mächtigen Eliten. Die einen wollen die Welt weiter vernetzen, die anderen die Globalisierung reduzieren und den Nationalstaat wieder stärken. Während die Staatschefs von 20.000 Polizisten geschützt werden, formieren sich draußen tausende Kapitalismuskritiker, Umwelt- und Klimaschutzaktivisten aus aller Welt. Ist die Wut auf die politische Elite berechtigt? Macht uns der Kapitalismus kaputt? Was können die Demonstranten wirklich verändern? Und welche Politik braucht es, um gleichzeitig unseren Wohlstand zu sichern und die weltweite Armut zu bekämpfen?

Gäste u.a.:
Adel Abdel-Latif, Unternehmer und Verhandlungsexperte
Wolfram Eilenberger, Philosoph
Christian Ortner, Publizist
Karin Kneissl, Expertin für internationale Politik
Emanuel Tomaselli, Marxist

Moderation: Michael Fleischhacker

Die Gruppe der weltweit führenden Industrie- und Schwellenländer repräsentieren zwei Drittel der Weltbevölkerung, mehr als 85 Prozent der Wirtschaftsleistung und drei Viertel des Welthandels. Auch wenn ihre Beschlüsse keine bindende Wirkung haben: Wenn sich diese 20 Staaten auf ein gemeinsames Vorgehen einigen, verändert sich der Lauf der Welt. Auch für die Länder, die nicht teilnehmen.

Kritiker meinen: Es fehlt der G20 an demokratischer Legitimation. Und behaupten: Die Gruppe zementiere die Diktatur der Reichen über die Armen. Der Gipfel diene ausschließlich den Interessen der mächtigen Eliten. Die einen wollen die Welt weiter vernetzen, die anderen die Globalisierung reduzieren und den Nationalstaat wieder stärken. Während die Staatschefs von 20.000 Polizisten geschützt werden, formieren sich draußen tausende Kapitalismuskritiker, Umwelt- und Klimaschutzaktivisten aus aller Welt. Ist die Wut auf die politische Elite berechtigt? Macht uns der Kapitalismus kaputt? Was können die Demonstranten wirklich verändern? Und welche Politik braucht es, um gleichzeitig unseren Wohlstand zu sichern und die weltweite Armut zu bekämpfen?

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Adel Abdel-Latif, Unternehmer und Verhandlungsexperte
Wolfram Eilenberger, Philosoph
Christian Ortner, Publizist
Karin Kneissl, Expertin für internationale Politik
Emanuel Tomaselli, Marxist

Moderation: Michael Fleischhacker

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