Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 26. Dezember 2016 | 14:15

Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft

Drama, Tragikomödie, Spielfilm | Vereinigte Staaten Von Amerika 2009

Jeden Werktag nimmt Parker Wilson (Richard Gere) den Zug von der Bahnstation zu seiner Arbeitsstätte in die Stadt. Der Uni-Professor führt ein ruhiges, unaufgeregtes Leben mit seiner Frau Cate (Joan Allen) in dem idyllischen Vorstädtchen Bedridge. Doch dann begegnet ihm vor dem Bahnhof ein herrenloser junger Hund von außergewöhnlicher Schönheit. Ein Welpe der alten japanischen Hunderasse Akita, die als besonders treu und anhänglich gilt. Da der Besitzer nicht aufzutreiben ist, nimmt Wilson das Junge mit zu sich nach Hause. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann sich auch seine Frau Cate mit dem neuen Hausbewohner anfreunden. Auf einem Halsband steht sein Name, „Hachiko“, und bald wird Hachiko sein neues Herrchen auf dem Weg zum und vom Bahnhof begleiten. Jeden Tag wartet Hachiko geduldig am Bahnsteig auf die Ankunft des Professors um 17 Uhr. Eines Tages jedoch steigt Wilson nicht aus dem Zug.
Die bewegende Geschichte der unzertrennbaren Freundschaft zwischen dem Professor und Hachiko hat es tatsächlich gegeben. Der reinrassige Akita-Hund lebte in den 1920er Jahren in Japan und wartete dort jeden Tag am Bahnhof einer Vorstadt Tokios auf die Ankunft des Akademikers. Der schwedische Regisseur Lasse Hallström („Gilbert Grape“, „Chocolat“) hat diesen außergewöhnlichen Beweis von bedingungsloser Treue zwischen Tier und Mensch mit viel Feingefühl und ohne Rührseligkeit verfilmt. Den Universitätsprofessor in der Tragikomödie „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ spielt angenehm zurückhaltend Hollywood-Star Richard Gere, Joan Allen ist seine Frau Cate. Der eigentliche Hauptdarsteller ist natürlich Hachiko selbst, er wird von drei verschiedenen Akita-Hunden dargestellt.

Jeden Werktag nimmt Parker Wilson (Richard Gere) den Zug von der Bahnstation zu seiner Arbeitsstätte in die Stadt. Der Uni-Professor führt ein ruhiges, unaufgeregtes Leben mit seiner Frau Cate (Joan Allen) in dem idyllischen Vorstädtchen Bedridge. Doch dann begegnet ihm vor dem Bahnhof ein herrenloser junger Hund von außergewöhnlicher Schönheit. Ein Welpe der alten japanischen Hunderasse Akita, die als besonders treu und anhänglich gilt. Da der Besitzer nicht aufzutreiben ist, nimmt Wilson das Junge mit zu sich nach Hause. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann sich auch seine Frau Cate mit dem neuen Hausbewohner anfreunden. Auf einem Halsband steht sein Name, „Hachiko“, und bald wird Hachiko sein neues Herrchen auf dem Weg zum und vom Bahnhof begleiten. Jeden Tag wartet Hachiko geduldig am Bahnsteig auf die Ankunft des Professors um 17 Uhr. Eines Tages jedoch steigt Wilson nicht aus dem Zug.
Die bewegende Geschichte der unzertrennbaren Freundschaft zwischen dem Professor und Hachiko hat es tatsächlich gegeben. Der reinrassige Akita-Hund lebte in den 1920er Jahren in Japan und wartete dort jeden Tag am Bahnhof einer Vorstadt Tokios auf die Ankunft des Akademikers. Der schwedische Regisseur Lasse Hallström („Gilbert Grape“, „Chocolat“) hat diesen außergewöhnlichen Beweis von bedingungsloser Treue zwischen Tier und Mensch mit viel Feingefühl und ohne Rührseligkeit verfilmt. Den Universitätsprofessor in der Tragikomödie „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ spielt angenehm zurückhaltend Hollywood-Star Richard Gere, Joan Allen ist seine Frau Cate. Der eigentliche Hauptdarsteller ist natürlich Hachiko selbst, er wird von drei verschiedenen Akita-Hunden dargestellt.

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox