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Sendung vom 07. Januar 2017 | 16:10 |

Heimatleuchten Spezial

Das Feuer weitergeben, unsere Bräuche

Dokumentation | Österreich 2017

"Mehr als fünf Puppenspieler müssen in absolutem Einklang miteinander arbeiten, wenn die Prima Ballerina die Zuschauer mit ihrem einzigartigen Tanz verzaubert." Die Leiterin des Salzburger Marionettentheaters Barbara Heuberger spricht voller Hochachtung von "ihren" Künstlern. Aus der ganzen Welt kommen begnadete Puppenspieler, um sich die einzigartigen Vorstellungen in Salzburg anzusehen. In den letzten Jahren ist es sogar zu einer kleinen Renaissance dieses Schauspiels gekommen, die auch der Konkurrenz durch moderne Medien getrotzt hat. 

Das Marionettenspiel ist nur ein lebendiges Erbe Österreichs, das von der UNESCO ausgezeichnet wurde. Ein Erbe, so vielseitig und abwechslungsreich wie unser Land. 

Die Bandbreite der wichtigen, immateriellen Kulturgüter reicht von den "Schwarzen Grafen“, wie man früher die Schmiede in Österreich genannt hat, bis zum überlieferten Wissen über die Lawinengefahr. Es ist ein Lebendiges Erbe, das gerade zur Faschingszeit allerorten spürbar wird. Schließlich sind viele Bräuche wie auch das Axamer Wamperlreiten ausgezeichnet worden.

Wie auch beim Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkel. Das Aperschnalzen ist ein aus der kunstvollen Handhabung der Peitschen entsprungener Brauch, der aus Zeiten stammt, in denen der Umgang mit Tieren wesentlich den Alltag geprägt hat. Seit mehr als 200 Jahren knallen die Peitschen während der Winterszeit. Und wenn sich die besten Passen im Wettstreit messen, dann ist das ein ganz besonderer Moment, bei dem die mehr als tausend Zuhörer ganz still werden. Erleben Sie Österreichs lebendiges Erbe von seiner schönsten Seite.

"Mehr als fünf Puppenspieler müssen in absolutem Einklang miteinander arbeiten, wenn die Prima Ballerina die Zuschauer mit ihrem einzigartigen Tanz verzaubert." Die Leiterin des Salzburger Marionettentheaters Barbara Heuberger spricht voller Hochachtung von "ihren" Künstlern. Aus der ganzen Welt kommen begnadete Puppenspieler, um sich die einzigartigen Vorstellungen in Salzburg anzusehen. In den letzten Jahren ist es sogar zu einer kleinen Renaissance dieses Schauspiels gekommen, die auch der Konkurrenz durch moderne Medien getrotzt hat. 

Das Marionettenspiel ist nur ein lebendiges Erbe Österreichs, das von der UNESCO ausgezeichnet wurde. Ein Erbe, so vielseitig und abwechslungsreich wie unser Land. 

Die Bandbreite der wichtigen, immateriellen Kulturgüter reicht von den "Schwarzen Grafen“, wie man früher die Schmiede in Österreich genannt hat, bis zum überlieferten Wissen über die Lawinengefahr. Es ist ein Lebendiges Erbe, das gerade zur Faschingszeit allerorten spürbar wird. Schließlich sind viele Bräuche wie auch das Axamer Wamperlreiten ausgezeichnet worden.

Wie auch beim Aperschnalzen im historischen Rupertiwinkel. Das Aperschnalzen ist ein aus der kunstvollen Handhabung der Peitschen entsprungener Brauch, der aus Zeiten stammt, in denen der Umgang mit Tieren wesentlich den Alltag geprägt hat. Seit mehr als 200 Jahren knallen die Peitschen während der Winterszeit. Und wenn sich die besten Passen im Wettstreit messen, dann ist das ein ganz besonderer Moment, bei dem die mehr als tausend Zuhörer ganz still werden. Erleben Sie Österreichs lebendiges Erbe von seiner schönsten Seite.

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