Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 08. Januar 2017 | 03:10

Hidalgo - 3.000 Meilen zum Ruhm

Abenteuer, Spielfilm | Vereinigte Staaten Von Amerika 2004

Seit der Entlassung als Soldat ist der Reiter Frank Hopkins (Viggo Mortensen) nicht mehr derselbe. Die Indianerkriege und vor allem das Massaker am Wounded Knee haben ihn als frustrierten, innerlich tief verletzten Menschen zurückgelassen. Nur Hidalgo ist ihm geblieben, ein Mustang, mit dem er als Cowboy der Wild-West-Show Buffalo Bills durchs Land zieht. Als Frank die Einladung erhält, an einem 3000-Meilen-Rennen durch die arabische Wüste teilzunehmen, will er zunächst ablehnen. Aber dann provoziert ihn Scheich Rivadh (Omar Sharif) dermaßen, dass Frank und Hidalgo die Herausforderung annehmen. Ihr größter Konkurrent unter den startenden Vollblütern ist der Ausnahmehengst des Scheichs. Bald spüren Frank und sein treues Pferd, dass sie von vornherein benachteiligt werden sollen. Während des Rennens müssen sie nicht nur gegen Sandstürme, Heuschreckenschwärme und heimtückischen Treibsand kämpfen, sondern auch gegen das intrigante Umfeld von Scheich Rivadh.
Einen klassischen Abenteuerfilm realisierte Joe Johnston mit „Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm“, bildgewaltig mit herrlichen Landschaftsaufnahmen, rasant inszeniert vor allem das Pferderennen, und durch spektakuläre Naturereignisse sowie mordschmiedende Beduinen-Reiter hochgradig spannend gestaltet. Regisseur Joe Johnston machte sich vor allem als Szenenbildner von „Indiana Jones“ und „Star Wars“ einen Namen, bevor er begann, vornehmlich Abenteuer- und Actionfilme zu inszenieren ("Captain America“). Die Hauptrolle des sensiblen Ausnahmereiters Frank spielt bravourös Viggo Mortensen („Herr der Ringe“), der darauf bestand, alle Reitszenen selbst zu drehen. Der stolze Scheich Rivadh wird von der Schauspieler-Legende Omar Sharif dargestellt.

Seit der Entlassung als Soldat ist der Reiter Frank Hopkins (Viggo Mortensen) nicht mehr derselbe. Die Indianerkriege und vor allem das Massaker am Wounded Knee haben ihn als frustrierten, innerlich tief verletzten Menschen zurückgelassen. Nur Hidalgo ist ihm geblieben, ein Mustang, mit dem er als Cowboy der Wild-West-Show Buffalo Bills durchs Land zieht. Als Frank die Einladung erhält, an einem 3000-Meilen-Rennen durch die arabische Wüste teilzunehmen, will er zunächst ablehnen. Aber dann provoziert ihn Scheich Rivadh (Omar Sharif) dermaßen, dass Frank und Hidalgo die Herausforderung annehmen. Ihr größter Konkurrent unter den startenden Vollblütern ist der Ausnahmehengst des Scheichs. Bald spüren Frank und sein treues Pferd, dass sie von vornherein benachteiligt werden sollen. Während des Rennens müssen sie nicht nur gegen Sandstürme, Heuschreckenschwärme und heimtückischen Treibsand kämpfen, sondern auch gegen das intrigante Umfeld von Scheich Rivadh.
Einen klassischen Abenteuerfilm realisierte Joe Johnston mit „Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm“, bildgewaltig mit herrlichen Landschaftsaufnahmen, rasant inszeniert vor allem das Pferderennen, und durch spektakuläre Naturereignisse sowie mordschmiedende Beduinen-Reiter hochgradig spannend gestaltet. Regisseur Joe Johnston machte sich vor allem als Szenenbildner von „Indiana Jones“ und „Star Wars“ einen Namen, bevor er begann, vornehmlich Abenteuer- und Actionfilme zu inszenieren ("Captain America“). Die Hauptrolle des sensiblen Ausnahmereiters Frank spielt bravourös Viggo Mortensen („Herr der Ringe“), der darauf bestand, alle Reitszenen selbst zu drehen. Der stolze Scheich Rivadh wird von der Schauspieler-Legende Omar Sharif dargestellt.

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox