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Mi | 30.08. 22:15

Lost in Translation

Tragikomödie | Vereinigte Staaten Von Amerika 2003

Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose US-Amerikaner mitten in der Weltmetropole von Tokio. Bob, ein alternder Schauspieler, dreht gerade einen Werbespot für Whiskey. Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, begleitet ihren Mann (Giovanni Ribisi), der als Fotograf beschäftigt ist. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotels kennen. Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen und intensiven Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole am anderen Ende der Welt führen sie nicht nur in amüsant-bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden auch ungeahnte Perspektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten.
Die Geschichte zu „Lost in Translation“ beruht zum Großteil auf persönlichen Erfahrungen der Regisseurin Sofia Coppola, die während der 1990er Jahre ein Modeunternehmen in Tokio leitete. Ihre Erlebnisse mit den unterschiedlichen Sprachen und dem Jetlag bewegten sie zu diesem Drehbuch, für das sie 2004 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Für Hauptdarsteller Bill Murray erwies sich die Rolle als Glücksgriff: Er erhielt nicht nur einen Golden Globe als Bester Hauptdarsteller und wurde in dieser Kategorie auch für den Oscar nominiert, seit „Lost in Translation“ gilt Murray auch als angesehener Charakterdarsteller in Hollywood.

Bob Harris (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) sind zwei ziellose US-Amerikaner mitten in der Weltmetropole von Tokio. Bob, ein alternder Schauspieler, dreht gerade einen Werbespot für Whiskey. Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, begleitet ihren Mann (Giovanni Ribisi), der als Fotograf beschäftigt ist. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotels kennen. Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen und intensiven Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole am anderen Ende der Welt führen sie nicht nur in amüsant-bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden auch ungeahnte Perspektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten.
Die Geschichte zu „Lost in Translation“ beruht zum Großteil auf persönlichen Erfahrungen der Regisseurin Sofia Coppola, die während der 1990er Jahre ein Modeunternehmen in Tokio leitete. Ihre Erlebnisse mit den unterschiedlichen Sprachen und dem Jetlag bewegten sie zu diesem Drehbuch, für das sie 2004 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Für Hauptdarsteller Bill Murray erwies sich die Rolle als Glücksgriff: Er erhielt nicht nur einen Golden Globe als Bester Hauptdarsteller und wurde in dieser Kategorie auch für den Oscar nominiert, seit „Lost in Translation“ gilt Murray auch als angesehener Charakterdarsteller in Hollywood.

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