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Sendung vom 22. Dezember 2016 | 00:55

Rio Grande

Western | 1950

Lieutenant Yorke (John Wayne) hat alle Hände voll zu tun. Sein texanisches Fort am Rio Grande leidet unter den ständigen Überfällen der feindseligen Apachen. Hinzu kommt, dass er sich nun auch um seinen Sohn Jefferson kümmern muss, der als Rekrut in Yorkes Fort eine Ausbildung beginnt. Yorkes Familienverhältnisse sind zerrüttet, die vergangenen Jahre lebte er getrennt von seiner Frau Kathleen (Maureen O‘Hara) und seinem Sohn. Als wenig später auch Kathleen im Fort eintrifft, zeigt sich der Lieutenant mehr und mehr überfordert. Währenddessen bereiten sich die Apachen auf einen neuen Großangriff vor.
John Fords „Rio Grande“ bildet den Abschluss seiner so genannten „Kavallerie-Trilogie“ (nach „Bis zum letzten Mann“ und „Der Teufelshauptmann“). Erneut spielt in diesem Western-Klassiker John Wayne die Hauptrolle, und wie in den Vorgänger-Filmen werden der Alltag und das Privatleben in der Kavallerie der US-Army nach den Sezessionskriegen porträtiert. Diesmal jedoch nimmt es John Ford nicht ganz so ernst mit seiner Geschichte. Der Alt-Meister erzählt die Filmhandlung mit einem ständigen humoristischen Unterton. So hat „Haudegen“ John Wayne als Lieutenant Yorke schwerer zu kämpfen mit Maureen O’Hara in der Rolle seiner temperamentvollen Ehefrau Kathleen als mit den aufmüpfigen Apachen.

Lieutenant Yorke (John Wayne) hat alle Hände voll zu tun. Sein texanisches Fort am Rio Grande leidet unter den ständigen Überfällen der feindseligen Apachen. Hinzu kommt, dass er sich nun auch um seinen Sohn Jefferson kümmern muss, der als Rekrut in Yorkes Fort eine Ausbildung beginnt. Yorkes Familienverhältnisse sind zerrüttet, die vergangenen Jahre lebte er getrennt von seiner Frau Kathleen (Maureen O‘Hara) und seinem Sohn. Als wenig später auch Kathleen im Fort eintrifft, zeigt sich der Lieutenant mehr und mehr überfordert. Währenddessen bereiten sich die Apachen auf einen neuen Großangriff vor.
John Fords „Rio Grande“ bildet den Abschluss seiner so genannten „Kavallerie-Trilogie“ (nach „Bis zum letzten Mann“ und „Der Teufelshauptmann“). Erneut spielt in diesem Western-Klassiker John Wayne die Hauptrolle, und wie in den Vorgänger-Filmen werden der Alltag und das Privatleben in der Kavallerie der US-Army nach den Sezessionskriegen porträtiert. Diesmal jedoch nimmt es John Ford nicht ganz so ernst mit seiner Geschichte. Der Alt-Meister erzählt die Filmhandlung mit einem ständigen humoristischen Unterton. So hat „Haudegen“ John Wayne als Lieutenant Yorke schwerer zu kämpfen mit Maureen O’Hara in der Rolle seiner temperamentvollen Ehefrau Kathleen als mit den aufmüpfigen Apachen.

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