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Servus Reportage Verlorene Kinder - Im Griff der Islamisten
Sendung vom 04. März 2016 | 10:55 | |

Servus Reportage

Verlorene Kinder - Im Griff der Islamisten

Österreich 0

Die islamistischen Terroranschläge von Paris haben 2015 in ganz Europa Entsetzen ausgelöst. Doch nicht alle Menschen reagieren auf die Attentate mit Bestürzung; auf immer mehr europäische Jugendliche üben die islamischen Extremisten eine Faszination aus. Mehr als 250 österreichische Buben und Mädchen sind bisher nach Syrien ausgereist, um in den Reihen des "Islamischen Staats" zu kämpfen.
Die beiden Wiener Mädchen Samra und Sabina verließen im April 2014 ihre Heimat, um in Syrien Kämpfer des IS zu heiraten. Ihren Eltern schrieben sie zum Abschied: "Sucht nicht nach uns. Wir werden Allah dienen - und für ihn sterben, wenn er es verlangt." Die Geheimdienste sind sicher: Beide Mädchen wurden getötet.
Ein wichtiger Akteur der islamistischen Miliz ist Mohamed Mahmoud. Der Wiener ist Kopf der deutsch-sprachigen Propaganda, ruft in Hass-Videos zum Mord der Ungläubigen und zum Krieg für den "wahren Glauben" auf.
Die Reportage "Verlorene Kinder - In den Fängen der Islamisten" zeigt die Mechanismen der Indoktrination. Er macht deutlich, wie schnell sich junge Menschen radikalisieren, bis sie das eigene Land, die eigene Familie verlassen, um für die islamistische Ideologie zu kämpfen.
Der Film erzählt die Geschichten mehrerer österreichischer und französischer Jugendliche, die bereit waren, für ihre fehlgeleitete Vorstellung von Glauben und Gerechtigkeit zu sterben. Experten und Aussteiger erklären, warum der Dschihadismus auf westliche Jugendliche eine immer größere Strahlkraft ausübt.

Die islamistischen Terroranschläge von Paris haben 2015 in ganz Europa Entsetzen ausgelöst. Doch nicht alle Menschen reagieren auf die Attentate mit Bestürzung; auf immer mehr europäische Jugendliche üben die islamischen Extremisten eine Faszination aus. Mehr als 250 österreichische Buben und Mädchen sind bisher nach Syrien ausgereist, um in den Reihen des "Islamischen Staats" zu kämpfen.
Die beiden Wiener Mädchen Samra und Sabina verließen im April 2014 ihre Heimat, um in Syrien Kämpfer des IS zu heiraten. Ihren Eltern schrieben sie zum Abschied: "Sucht nicht nach uns. Wir werden Allah dienen - und für ihn sterben, wenn er es verlangt." Die Geheimdienste sind sicher: Beide Mädchen wurden getötet.
Ein wichtiger Akteur der islamistischen Miliz ist Mohamed Mahmoud. Der Wiener ist Kopf der deutsch-sprachigen Propaganda, ruft in Hass-Videos zum Mord der Ungläubigen und zum Krieg für den "wahren Glauben" auf.
Die Reportage "Verlorene Kinder - In den Fängen der Islamisten" zeigt die Mechanismen der Indoktrination. Er macht deutlich, wie schnell sich junge Menschen radikalisieren, bis sie das eigene Land, die eigene Familie verlassen, um für die islamistische Ideologie zu kämpfen.
Der Film erzählt die Geschichten mehrerer österreichischer und französischer Jugendliche, die bereit waren, für ihre fehlgeleitete Vorstellung von Glauben und Gerechtigkeit zu sterben. Experten und Aussteiger erklären, warum der Dschihadismus auf westliche Jugendliche eine immer größere Strahlkraft ausübt.

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