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Sendung vom 24. Juni 2016 | 02:55 |

Spielberg Musikfestival 2015

DJANGO 3000

Tradionelle Musik | Österreich 2015

Perfektes Festival-Wetter, heimische und internationale Top-Bands, die Mischung aus traditioneller und neuer
Volksmusik sowie eine bemerkenswerte Genre-Vielfalt, von Blues und Jazz über Ska bis hin zu Rock - die Besucher
des Open Air am Red Bull Ring waren wunschlos glücklich.
"DJANGO 3000", eine der wichtigsten Stammformationen des Spielberg Musikfestival, seit 2013 Fixbestandteil auf der großen
Open Air Bühne, versprach den Besuchern gleich zu Beginn eine "richtig geile DJANGO Party!" Auch wenn die Österreicher im
Publikum in der Überzahl waren, hatten eindeutig die Bayern für knapp zwei Stunden das Sagen im Herzen der Steiermark. "Ihr
seid's a Wahnsinn, Spielberg", bescheinigten die wilden Cowboys den Fans und gaben mit Geige und Zupfbass richtig Gas. Die
herrlich tanzbaren "Balkan-Beat"-Rhythmen der temperamentvollen Kerle ließen keinen Gast ruhig sitzen. "Wuid und laut" - einer
der Songtitel - war Programm und dem Dauerbrenner "Heidi" gipfelte die turbulente Party in einen fulminanten Schlussakt, zu
dem auch Festivalintendant Herbert Pixner mit seiner Trompete auf die Bühne geholt wurde.

Perfektes Festival-Wetter, heimische und internationale Top-Bands, die Mischung aus traditioneller und neuer
Volksmusik sowie eine bemerkenswerte Genre-Vielfalt, von Blues und Jazz über Ska bis hin zu Rock - die Besucher
des Open Air am Red Bull Ring waren wunschlos glücklich.
"DJANGO 3000", eine der wichtigsten Stammformationen des Spielberg Musikfestival, seit 2013 Fixbestandteil auf der großen
Open Air Bühne, versprach den Besuchern gleich zu Beginn eine "richtig geile DJANGO Party!" Auch wenn die Österreicher im
Publikum in der Überzahl waren, hatten eindeutig die Bayern für knapp zwei Stunden das Sagen im Herzen der Steiermark. "Ihr
seid's a Wahnsinn, Spielberg", bescheinigten die wilden Cowboys den Fans und gaben mit Geige und Zupfbass richtig Gas. Die
herrlich tanzbaren "Balkan-Beat"-Rhythmen der temperamentvollen Kerle ließen keinen Gast ruhig sitzen. "Wuid und laut" - einer
der Songtitel - war Programm und dem Dauerbrenner "Heidi" gipfelte die turbulente Party in einen fulminanten Schlussakt, zu
dem auch Festivalintendant Herbert Pixner mit seiner Trompete auf die Bühne geholt wurde.



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