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Sendung vom 28. April 2014 | 09:10 |

TM Wissen

Thema u.a.: Das Schweizer Atommülllager Zwilag

Magazin | Österreich 2014

Thema der Sendung:

Das Schweizer Atommülllager Zwilag
In der Schweiz, wenige hundert Meter von der deutschen Grenze entfernt, steht das Atomare-Zwischenlager Zwilag. Hier strahlen 34 Castoren mit hochradioaktivem Abfall sowie Brennstäbe aus Atomkraftwerken und der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague. Nukleare Abfälle können im Zwilag dank der Kombination von Abfallbehandlungsanlagen und Zwischenlager optimal zusammengeführt, verarbeitet, verpackt und überwacht werden. Zukunftsweisend und weltweit einzigartig ist der Plasmaofen des Zwilags: Dort wird leicht radioaktiver Abfall bei hohen Temperaturen zersetzt, aufgeschmolzen und in Glasmasse eingegossen. Die Radioaktivität wird dadurch nicht verringert, aber: Das Volumen der Abfälle wird kleiner und die Endlagerfähigkeit besser. Redakteur Christoph Vieth bekam Einlass in die Lagerhalle die so gebaut wurde, dass sie selbst einem Flugzeugabsturz standhalten würde, und musste wegen zu hoher Strahlung um die Kameraausrüstung bangen.

Der lange Weg zur atomaren Endlagerung
Wie lagert man Atommüll so, dass auch in einer Millionen Jahre kein Schaden entstehen kann? Im beschaulichen Örtchen Saint Ursanne in der jurassischen Schweiz, viele hundert Meter im Berg verborgen, liegt das geologische Versuchslabor für die atomare Endlagerung Mont Terri. Dort experimentieren internationale Forscherteams mit den Möglichkeiten zur Endlagerung ausgebrannter Brennstäbe. Die Experimente dauern oft mehrere Jahrzehnte:  Heizelemente werden in das Gestein eingelassen, dann wird die Veränderung des Gesteins sowie der Behälter untersucht. Eine langwierige und akribische Aufgabe für die Wissenschaftler, denn es geht um die Zukunft der Menschen. Deshalb geben die Schweizer Wissenschaftler besondere Obacht - einige Versuchsstollen werden erst in mehr als 30 Jahren geöffnet und erst dann wird man sagen können, ob das Konzept funktionieren kann.

Thema der Sendung:

Das Schweizer Atommülllager Zwilag
In der Schweiz, wenige hundert Meter von der deutschen Grenze entfernt, steht das Atomare-Zwischenlager Zwilag. Hier strahlen 34 Castoren mit hochradioaktivem Abfall sowie Brennstäbe aus Atomkraftwerken und der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague. Nukleare Abfälle können im Zwilag dank der Kombination von Abfallbehandlungsanlagen und Zwischenlager optimal zusammengeführt, verarbeitet, verpackt und überwacht werden. Zukunftsweisend und weltweit einzigartig ist der Plasmaofen des Zwilags: Dort wird leicht radioaktiver Abfall bei hohen Temperaturen zersetzt, aufgeschmolzen und in Glasmasse eingegossen. Die Radioaktivität wird dadurch nicht verringert, aber: Das Volumen der Abfälle wird kleiner und die Endlagerfähigkeit besser. Redakteur Christoph Vieth bekam Einlass in die Lagerhalle die so gebaut wurde, dass sie selbst einem Flugzeugabsturz standhalten würde, und musste wegen zu hoher Strahlung um die Kameraausrüstung bangen.

Der lange Weg zur atomaren Endlagerung
Wie lagert man Atommüll so, dass auch in einer Millionen Jahre kein Schaden entstehen kann? Im beschaulichen Örtchen Saint Ursanne in der jurassischen Schweiz, viele hundert Meter im Berg verborgen, liegt das geologische Versuchslabor für die atomare Endlagerung Mont Terri. Dort experimentieren internationale Forscherteams mit den Möglichkeiten zur Endlagerung ausgebrannter Brennstäbe. Die Experimente dauern oft mehrere Jahrzehnte:  Heizelemente werden in das Gestein eingelassen, dann wird die Veränderung des Gesteins sowie der Behälter untersucht. Eine langwierige und akribische Aufgabe für die Wissenschaftler, denn es geht um die Zukunft der Menschen. Deshalb geben die Schweizer Wissenschaftler besondere Obacht - einige Versuchsstollen werden erst in mehr als 30 Jahren geöffnet und erst dann wird man sagen können, ob das Konzept funktionieren kann.




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