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Sendung vom 27. März 2014 | 22:20 |

Talk im Hangar-7

Mann in der Krise - Wie schwach ist das starke Geschlecht?

Talk | Österreich 2014

Beim vermeintlich starken Geschlecht machen sich Überforderung und Orientierungslosigkeit breit. Wie definiert sich der Mann heute? Wann ist der Mann ein Mann?

Seit Jahrzehnten kämpfen Frauen um Gleichberechtigung, und sind dabei ziemlich weit gekommen. Aber was ist mit den Männern? Sind die unterwegs auf der Strecke geblieben? Die Frage, wie er denn nun eigentlich sein soll, bereitet dem modernen Mann Kopfzerbrechen. Sensibel soll er sein, aber kein Softie. Er muss mehr bieten als Muskeln, Macht und Moneten. Nicht Macho, aber Macher. Dazu engagierter Vater, umsichtiger Beschützer, durchtrainiert und gepflegt, aber nicht eitel. Und dann natürlich noch charismatisch, gebildet, humorvoll und entscheidungsfreudig. Irgendwie männlich eben.

Ein Anforderungskatalog, der mit der Realität wenig zu tun hat. Denn immer öfter gerät das männliche Geschlecht im Wettbewerb mit dem weiblichen ins Hintertreffen. Statistisch gesehen sind Männer eindeutig das schwache Geschlecht. Sie haben ein doppelt so hohes Herzinfarktrisiko, schneiden beim Thema Bildung deutlich schlechter ab, sind öfter obdachlos und sterben im Durchschnitt fünf Jahre früher als Frauen. Ist der Mann im Zuge der Emanzipation aufs Abstellgleis geraten? Braucht es jetzt eine Männerbewegung? Wird der einstige Versorger zum Versager?

Gäste:
Konrad Paul Liessmann - Philosoph
Christine Bauer-Jelinek - Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin
Paul Zulehner - Religionssoziologe
Volker Baisch - Initiator eines Väter-Netzwerks
Paula Lambert - Kolumnistin, Autorin und Moderatorin

Beim vermeintlich starken Geschlecht machen sich Überforderung und Orientierungslosigkeit breit. Wie definiert sich der Mann heute? Wann ist der Mann ein Mann?

Seit Jahrzehnten kämpfen Frauen um Gleichberechtigung, und sind dabei ziemlich weit gekommen. Aber was ist mit den Männern? Sind die unterwegs auf der Strecke geblieben? Die Frage, wie er denn nun eigentlich sein soll, bereitet dem modernen Mann Kopfzerbrechen. Sensibel soll er sein, aber kein Softie. Er muss mehr bieten als Muskeln, Macht und Moneten. Nicht Macho, aber Macher. Dazu engagierter Vater, umsichtiger Beschützer, durchtrainiert und gepflegt, aber nicht eitel. Und dann natürlich noch charismatisch, gebildet, humorvoll und entscheidungsfreudig. Irgendwie männlich eben.

Ein Anforderungskatalog, der mit der Realität wenig zu tun hat. Denn immer öfter gerät das männliche Geschlecht im Wettbewerb mit dem weiblichen ins Hintertreffen. Statistisch gesehen sind Männer eindeutig das schwache Geschlecht. Sie haben ein doppelt so hohes Herzinfarktrisiko, schneiden beim Thema Bildung deutlich schlechter ab, sind öfter obdachlos und sterben im Durchschnitt fünf Jahre früher als Frauen. Ist der Mann im Zuge der Emanzipation aufs Abstellgleis geraten? Braucht es jetzt eine Männerbewegung? Wird der einstige Versorger zum Versager?

Gäste:
Konrad Paul Liessmann - Philosoph
Christine Bauer-Jelinek - Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin
Paul Zulehner - Religionssoziologe
Volker Baisch - Initiator eines Väter-Netzwerks
Paula Lambert - Kolumnistin, Autorin und Moderatorin




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