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Sendung vom 17. Juli 2015 | 01:55 |

Talk im Hangar-7

Theater als Skandal: Provokation um jeden Preis?

Talk | Österreich 2015

Die Geschichte des Theaters ist voller Skandale. Die Kunst rüttelt traditionell gerne an moralischen oder religiösen Tabus, mit ihren Inszenierungen übertreten Regisseure und Schauspieler immer wieder gesellschaftliche Grenzen. Das Publikum reagiert mit Buh-Rufen, Handgreiflichkeiten, sogar mit Bühnenstürmen.

Viele Theatermacher suchen diesen Konflikt mit dem Publikum. Sie sehen ihre Kunst nicht vorrangig als Unterhaltung, sondern wollen wachrütteln, auf Missstände aufmerksam machen, die Zuschauer in der Tradition von Brechts epischem Theater zum Nachdenken anregen. Funktioniert das heute noch?
Auch die Oper erlebte zahlreiche Skandale. Die Wagner-Festspiele in Bayreuth sorgen in regelmäßigen Abständen für Empörung - gerade auch durch die Auswahl der Regisseure. Verkommt der Skandal zum Selbstzweck - als Marketing-Tool und Aufmerksamkeitserreger für Regisseure? Gibt es überhaupt noch ein Tabu, das sich zu brechen lohnt? Und: Ist das überhaupt Aufgabe der Kunst?

Gäste
Cornelius Obonya, aktueller "Jedermann"-Darsteller in Salzburg
Peter Konwitschny, Opernregisseur
Paulus Manker, Regisseur und Schauspieler
Heinz Sichrovsky, Kulturjournalist
Thomas Oberender, Intendant 

Moderation
Andrea Schurian

* * * * *

Die Geschichte des Theaters ist voller Skandale. Die Kunst rüttelt traditionell gerne an moralischen oder religiösen Tabus, mit ihren Inszenierungen übertreten Regisseure und Schauspieler immer wieder gesellschaftliche Grenzen. Das Publikum reagiert mit Buh-Rufen, Handgreiflichkeiten, sogar mit Bühnenstürmen.

Viele Theatermacher suchen diesen Konflikt mit dem Publikum. Sie sehen ihre Kunst nicht vorrangig als Unterhaltung, sondern wollen wachrütteln, auf Missstände aufmerksam machen, die Zuschauer in der Tradition von Brechts epischem Theater zum Nachdenken anregen. Funktioniert das heute noch?
Auch die Oper erlebte zahlreiche Skandale. Die Wagner-Festspiele in Bayreuth sorgen in regelmäßigen Abständen für Empörung - gerade auch durch die Auswahl der Regisseure. Verkommt der Skandal zum Selbstzweck - als Marketing-Tool und Aufmerksamkeitserreger für Regisseure? Gibt es überhaupt noch ein Tabu, das sich zu brechen lohnt? Und: Ist das überhaupt Aufgabe der Kunst?

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Cornelius Obonya, aktueller "Jedermann"-Darsteller in Salzburg
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