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Talk im Hangar-7 Vom Star zum Buhmann: Ist der VW-Skandal nur der Auftakt?
Sendung vom 02. Oktober 2015 | 01:45 | |

Talk im Hangar-7

Vom Star zum Buhmann: Ist der VW-Skandal nur der Auftakt?

Gesprächsrunde, Talk | Österreich 2015

Ende Juli verkündete Martin Winterkorn, dass Volkswagen der größte Autobauer der Welt ist. Die Freude währte nicht lang. Jetzt, zwei Monate später, ist Winterkorn nicht mehr Vorstandsvorsitzender und der Traum des deutschen Konzerns, weltweit Nummer 1 zu sein, verpufft. Aus eigenem Verschulden: VW hatte eine Software eingesetzt, die die Abgasmessungen von Dieselmotoren manipuliert; allein in Deutschland sind 2,8 Millionen Fahrzeuge betroffen, weltweit elf Millionen.
Als Folge brachen die Aktienkurse ein – und das Vertrauen der Anleger und Autofahrer weg: Welchen Angaben kann man noch glauben? Wo wird geschummelt? Und wer ist ehrlich?

Die US-Autobauer reiben sich die Hände – sie wittern ihre Chance, bald mit neuen Technologien wie dem selbstfahrenden Auto von Google auf dem Weltmarkt zu reüssieren.
Was bedeutet das für die europäische Industrie? Werden durch die Probleme bei VW auch die österreichischen Zulieferer-Unternehmen ins Trudeln kommen?  

Verkehrsexperten sehen in der Abgas-Affäre nicht nur Gefahren, sondern Chancen – etwa für neue Technologien wie der Elektro- und Hybrid-Autos, die sich bisher nicht durchsetzen konnten. Wäre der Umwelt damit wirklich so sehr geholfen? Hat der Skandal also auch gute Seiten?

 

Gäste:
Axel Friedrich, sein Institut deckte die VW-Manipulationen auf
Felix Clary, Vorsitzender des Verbandes der Automobilimporteure in der IV
Ernst Pucher, Motorenforscher an der TU Wien
Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin
Oliver Schmerold, Präsident der europäischen Automobilclub-Vereinigung ARC
Karl Jurka, Lobbyist

* * * * *

Ende Juli verkündete Martin Winterkorn, dass Volkswagen der größte Autobauer der Welt ist. Die Freude währte nicht lang. Jetzt, zwei Monate später, ist Winterkorn nicht mehr Vorstandsvorsitzender und der Traum des deutschen Konzerns, weltweit Nummer 1 zu sein, verpufft. Aus eigenem Verschulden: VW hatte eine Software eingesetzt, die die Abgasmessungen von Dieselmotoren manipuliert; allein in Deutschland sind 2,8 Millionen Fahrzeuge betroffen, weltweit elf Millionen.
Als Folge brachen die Aktienkurse ein – und das Vertrauen der Anleger und Autofahrer weg: Welchen Angaben kann man noch glauben? Wo wird geschummelt? Und wer ist ehrlich?

Die US-Autobauer reiben sich die Hände – sie wittern ihre Chance, bald mit neuen Technologien wie dem selbstfahrenden Auto von Google auf dem Weltmarkt zu reüssieren.
Was bedeutet das für die europäische Industrie? Werden durch die Probleme bei VW auch die österreichischen Zulieferer-Unternehmen ins Trudeln kommen?  

Verkehrsexperten sehen in der Abgas-Affäre nicht nur Gefahren, sondern Chancen – etwa für neue Technologien wie der Elektro- und Hybrid-Autos, die sich bisher nicht durchsetzen konnten. Wäre der Umwelt damit wirklich so sehr geholfen? Hat der Skandal also auch gute Seiten?

 

Gäste:
Axel Friedrich, sein Institut deckte die VW-Manipulationen auf
Felix Clary, Vorsitzender des Verbandes der Automobilimporteure in der IV
Ernst Pucher, Motorenforscher an der TU Wien
Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin
Oliver Schmerold, Präsident der europäischen Automobilclub-Vereinigung ARC
Karl Jurka, Lobbyist

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Michael Fleischhacker moderiert den Talk im Hangar-7

Michael Fleischhacker

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