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Talk im Hangar-7 Nach dem Kanzler-Rücktritt: Sind die Großparteien am Ende?
Sendung vom 13. Mai 2016 | 00:30 | |

Talk im Hangar-7

Nach dem Kanzler-Rücktritt: Sind die Großparteien am Ende?

Gesprächsrunde | Österreich 2016
  • Erst das Debakel bei der Bundespräsidentschaftswahl, gefolgt von internen Flügelkämpfen, jetzt die überstürzte Rochade an der Spitze der SPÖ: Die Kanzlerpartei ist im Trudeln, in Umfragen liegt sie nur noch auf Platz 3 - weit hinter der FPÖ und nun auch hinter der ÖVP. Werner Faymann ist Geschichte, geblieben sind die Probleme der SPÖ. Es mangelt an Personal, politischen Ideen und Zusammenhalt in der schrumpfenden Partei, die einst eine absolute Mehrheit der Wähler hinter sich versammeln konnte.
  • Doch auch der Koalitionspartner ist angeschlagen. Schon länger wird offen über die Ablöse von ÖVP-Chef und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner spekuliert. Dass er je als ÖVP-Spitzenkandidat bei Nationalratswahlen antreten wird, bezweifeln mittlerweile selbst eingeschworene Fans.
  • Nie waren die Herausforderungen für Österreich größer – und nie waren die einstigen Großparteien so klein wie heute. Sind sie gar am Ende? Sollte es Neuwahlen geben? Oder sollte die Regierung die verbleibende Zeit bis zu den regulären Wahlen im Jahr 2018 für dringende Reformen nutzen? Doch kann sie das überhaupt – oder sind die Koalitionspartner zu sehr mit sich selbst beschäftigt? In sämtlichen Umfragen liegt die FPÖ vorn, aus der Protestpartei ist eine Volkspartei geworden. Sie trifft bei der Bevölkerung einen Nerv, hört auf ihre Sorgen und kennt ihre Ängste:

 Hat sie auch zukunftstaugliche Visionen für das Land? Wie würde sie Österreich verändern? Und welche Rolle werden die Grünen spielen?

                         
Gäste:
Heide Schmidt, Juristin, ehem. Politikerin (FPÖ, LiF)
Johannes Voggenhuber, ehem. EU-Abgeordneter der Grünen
Barbara Blaha, ehem. Vorsitzende der ÖH, SPÖ
Franz Fischler, ehem. EU-Kommissar der ÖVP
Barbara Kolm, Wirtschaftsberaterin der FPÖ

  • Erst das Debakel bei der Bundespräsidentschaftswahl, gefolgt von internen Flügelkämpfen, jetzt die überstürzte Rochade an der Spitze der SPÖ: Die Kanzlerpartei ist im Trudeln, in Umfragen liegt sie nur noch auf Platz 3 - weit hinter der FPÖ und nun auch hinter der ÖVP. Werner Faymann ist Geschichte, geblieben sind die Probleme der SPÖ. Es mangelt an Personal, politischen Ideen und Zusammenhalt in der schrumpfenden Partei, die einst eine absolute Mehrheit der Wähler hinter sich versammeln konnte.
  • Doch auch der Koalitionspartner ist angeschlagen. Schon länger wird offen über die Ablöse von ÖVP-Chef und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner spekuliert. Dass er je als ÖVP-Spitzenkandidat bei Nationalratswahlen antreten wird, bezweifeln mittlerweile selbst eingeschworene Fans.
  • Nie waren die Herausforderungen für Österreich größer – und nie waren die einstigen Großparteien so klein wie heute. Sind sie gar am Ende? Sollte es Neuwahlen geben? Oder sollte die Regierung die verbleibende Zeit bis zu den regulären Wahlen im Jahr 2018 für dringende Reformen nutzen? Doch kann sie das überhaupt – oder sind die Koalitionspartner zu sehr mit sich selbst beschäftigt? In sämtlichen Umfragen liegt die FPÖ vorn, aus der Protestpartei ist eine Volkspartei geworden. Sie trifft bei der Bevölkerung einen Nerv, hört auf ihre Sorgen und kennt ihre Ängste:

 Hat sie auch zukunftstaugliche Visionen für das Land? Wie würde sie Österreich verändern? Und welche Rolle werden die Grünen spielen?

                         
Gäste:
Heide Schmidt, Juristin, ehem. Politikerin (FPÖ, LiF)
Johannes Voggenhuber, ehem. EU-Abgeordneter der Grünen
Barbara Blaha, ehem. Vorsitzende der ÖH, SPÖ
Franz Fischler, ehem. EU-Kommissar der ÖVP
Barbara Kolm, Wirtschaftsberaterin der FPÖ

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