Testen Sie jetzt die Beta Version der neuen Servus.com Plattform!
Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Talk im Hangar-7 Einbrüche, Übergriffe, Gewalt: Warum ist jeder zweite Häftling Ausländer?
Sendung vom 17. Juni 2016 | 00:40 | |

Talk im Hangar-7

Einbrüche, Übergriffe, Gewalt: Warum ist jeder zweite Häftling Ausländer?

Gesprächsrunde | Österreich 2016
  • Die Zahlen des Justizministeriums, die Minister Brandstetter Ende Mai herausgab, sind bemerkenswert wie beunruhigend: Österreichs Gefängnisse platzen aus allen Nähten, es sind vor allem Migranten, die die Zellen füllen. Von 8853 Häftlingen haben 4789 keinen österreichischen Pass – das sind 54 Prozent der Gefängnisinsassen. Damit ist jeder 2. Häftling Ausländer, das sind doppelt so viele wie im EU-Schnitt.
  • Laut einer Studie des Europarates ist EU-weit im Durchschnitt nur jeder 4. Häftling Ausländer. Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Sind Ausländer tatsächlich gewaltbereiter? Oder werden sie nur schneller eingesperrt? Sind sie gar Opfer der Angst, die Österreicher immer wieder artikulieren?
  • Auch die Gewalttaten gegen Flüchtlinge nehmen zu. Erst kürzlich brannte ein Asylheim in Oberösterreich. Und ein wütender Österreicher fuhr einen Asylwerber mit dem Auto an. Er wurde dabei schwer verletzt. Die Straftaten werden mit der Flüchtlingswelle zunehmen, sagen Experten immer wieder. 

Wird unsere Gesellschaft wirklich zunehmend unsicherer? Welche Rolle spielen dabei Migranten und Flüchtlinge? Befinden wir uns bereits in einer Gewaltspirale? Und was können wir dagegen tun?

                  

Gäste:

Andreas Unterberger, Journalist
Reinhard Haller, Psychiater
Mahsa Ghafari, Menschenrechtsaktivistin, Mitgründerin des Vereins ‚Flucht nach vorn‘
Raoul Wagner, Rechtsanwalt
Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Innenministeriums
Friedrich Forsthuber, Präsident des Wiener Landesgerichts für Strafsachen
                     
Moderation
Michael Fleischhacker

  • Die Zahlen des Justizministeriums, die Minister Brandstetter Ende Mai herausgab, sind bemerkenswert wie beunruhigend: Österreichs Gefängnisse platzen aus allen Nähten, es sind vor allem Migranten, die die Zellen füllen. Von 8853 Häftlingen haben 4789 keinen österreichischen Pass – das sind 54 Prozent der Gefängnisinsassen. Damit ist jeder 2. Häftling Ausländer, das sind doppelt so viele wie im EU-Schnitt.
  • Laut einer Studie des Europarates ist EU-weit im Durchschnitt nur jeder 4. Häftling Ausländer. Wie kommt es zu dieser Entwicklung? Sind Ausländer tatsächlich gewaltbereiter? Oder werden sie nur schneller eingesperrt? Sind sie gar Opfer der Angst, die Österreicher immer wieder artikulieren?
  • Auch die Gewalttaten gegen Flüchtlinge nehmen zu. Erst kürzlich brannte ein Asylheim in Oberösterreich. Und ein wütender Österreicher fuhr einen Asylwerber mit dem Auto an. Er wurde dabei schwer verletzt. Die Straftaten werden mit der Flüchtlingswelle zunehmen, sagen Experten immer wieder. 

Wird unsere Gesellschaft wirklich zunehmend unsicherer? Welche Rolle spielen dabei Migranten und Flüchtlinge? Befinden wir uns bereits in einer Gewaltspirale? Und was können wir dagegen tun?

                  

Gäste:

Andreas Unterberger, Journalist
Reinhard Haller, Psychiater
Mahsa Ghafari, Menschenrechtsaktivistin, Mitgründerin des Vereins ‚Flucht nach vorn‘
Raoul Wagner, Rechtsanwalt
Karl-Heinz Grundböck, Sprecher des Innenministeriums
Friedrich Forsthuber, Präsident des Wiener Landesgerichts für Strafsachen
                     
Moderation
Michael Fleischhacker



articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox