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Talk im Hangar-7 Bedrohte Grenzen: Wie schützen wir unser Land?
Sendung vom 16. Dezember 2016 | 03:10 | |

Talk im Hangar-7

Bedrohte Grenzen: Wie schützen wir unser Land?

Gesprächsrunde | Österreich 2016

"Der EU-Türkei-Deal ist nur eine Überbrückung, bis die EU selbst in der Lage ist, die Außengrenzen wirksam zu schützen und den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Doch die Zeit läuft uns davon."

  • Mit diesen Worten warnt Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, der in dieser Woche Ministerkollegen anderer EU-Staaten treffen wird, um mögliche Reaktionen zu erörtern, sollten die Türken den Pakt mit der EU – Milliardenhilfe im Gegenzug für die Beherbergung von 3 Millionen Flüchtlingen - aufkündigen. 
  • Für Doskozil steht fest: „Wir müssen vorbereitet sein. Es muss unser Ziel sein, die Anzahl der Flüchtlinge zu reduzieren.“ Doch wie soll das funktionieren? Brauchen wir ein stärkeres Bundesheer an den Grenzen, und muss dieses zur Not auch Waffengewalt anwenden? Die oberste Pflicht jeder Regierung besteht darin, ihre Bürger und das Land zu schützen. Jedes Fabrikgelände ist durch Schranken und Zäune geschützt. Auch Staaten müssen sich vor einer unberechtigten Zuwanderung schützen.

Wie weit darf der Grenzschutz gehen?

Gäste:

Hans Peter Doskozil, Verteidigungsminister (SPÖ)
Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Livia Klingl, langjährige Kriegsberichterstatterin und Publizistin
Raoul Wagner, Rechtsanwalt (Schwerpunkt: Notwehr- und Waffenrecht)
Michael Genner, Flüchtlingsberater

Moderation: Michael Fleischhacker

"Der EU-Türkei-Deal ist nur eine Überbrückung, bis die EU selbst in der Lage ist, die Außengrenzen wirksam zu schützen und den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Doch die Zeit läuft uns davon."

  • Mit diesen Worten warnt Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, der in dieser Woche Ministerkollegen anderer EU-Staaten treffen wird, um mögliche Reaktionen zu erörtern, sollten die Türken den Pakt mit der EU – Milliardenhilfe im Gegenzug für die Beherbergung von 3 Millionen Flüchtlingen - aufkündigen. 
  • Für Doskozil steht fest: „Wir müssen vorbereitet sein. Es muss unser Ziel sein, die Anzahl der Flüchtlinge zu reduzieren.“ Doch wie soll das funktionieren? Brauchen wir ein stärkeres Bundesheer an den Grenzen, und muss dieses zur Not auch Waffengewalt anwenden? Die oberste Pflicht jeder Regierung besteht darin, ihre Bürger und das Land zu schützen. Jedes Fabrikgelände ist durch Schranken und Zäune geschützt. Auch Staaten müssen sich vor einer unberechtigten Zuwanderung schützen.

Wie weit darf der Grenzschutz gehen?

Gäste:

Hans Peter Doskozil, Verteidigungsminister (SPÖ)
Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
Livia Klingl, langjährige Kriegsberichterstatterin und Publizistin
Raoul Wagner, Rechtsanwalt (Schwerpunkt: Notwehr- und Waffenrecht)
Michael Genner, Flüchtlingsberater

Moderation: Michael Fleischhacker



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