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Sendung vom 28. November 2013 | 22:15 |

Talk im Hangar-7

Thema: Spitzel und Spione - Wem können wir noch vertrauen?

Talk | Österreich 2013

Neue Erkenntnisse und Enthüllungen, wer wann, wo und von wem abgehört wurde, liefern Kritikern neuen Zündstoff. Die Bürger sind verunsichert, die Politik scheint ratlos und die Geheimdienste sind sich keiner Schuld bewusst. Was ist heute noch geheim und privat? Agenten belauschen Telefongespräche, durchwühlen E-Mail-Konten und Netzwerk-Profile nach Geheimnissen und persönlichen Daten. Jeder scheint interessant und niemand mehr sicher. Selbst das Handy von Kanzlerin Angela Merkel wurde angeblich geknackt und bespitzelt. Ist das Ausmaß der Überwachung schlimmer als zu Zeiten des Kalten Krieges? Wie viele Spione und Spitzel tummeln sich wirklich zwischen Wien und Berlin? Wie arbeiten sie, wer beauftragt sie, und welche Daten sind wirklich relevant und nachrichtendienstlich interessant?
Fest steht: Weltweit liegen Milliarden von Datensätzen auf verschiedenen Servern. Immer öfter werden auch private Firmen mit der Speicherung und Verarbeitung dieser Informationen beauftragt - Unternehmen wie der IT- und Sicherheits-Dienstleister CSC, einer der wichtigsten Auftragnehmer von CIA, FBI und der US-Armee. Doch auch mit österreichischen und deutschen Behörden arbeitet die Firma eng zusammen, und viele ihrer Aufträge betreffen hoch sensible Bereiche wie Visa-Anträge oder Gesundheitsdaten. Wem können wir noch vertrauen? Was können wir von unseren Regierungen erwarten? Ist der Versuch, sich zu schützen noch sinnvoll, oder nur noch naiv?
Gäste:
Gert-René Polli - ehem. Geheimdienst-Chef Österreichs
Stefan Karner - Historiker und Autor
Herbert Lackner - Chefredakteur „profil"
padeluun - Netz-Aktivist und Bürgerrechtler
Reinhard Heinisch - Politikwissenschaftler
Moderation: Helmut Brandstätter

Neue Erkenntnisse und Enthüllungen, wer wann, wo und von wem abgehört wurde, liefern Kritikern neuen Zündstoff. Die Bürger sind verunsichert, die Politik scheint ratlos und die Geheimdienste sind sich keiner Schuld bewusst. Was ist heute noch geheim und privat? Agenten belauschen Telefongespräche, durchwühlen E-Mail-Konten und Netzwerk-Profile nach Geheimnissen und persönlichen Daten. Jeder scheint interessant und niemand mehr sicher. Selbst das Handy von Kanzlerin Angela Merkel wurde angeblich geknackt und bespitzelt. Ist das Ausmaß der Überwachung schlimmer als zu Zeiten des Kalten Krieges? Wie viele Spione und Spitzel tummeln sich wirklich zwischen Wien und Berlin? Wie arbeiten sie, wer beauftragt sie, und welche Daten sind wirklich relevant und nachrichtendienstlich interessant?
Fest steht: Weltweit liegen Milliarden von Datensätzen auf verschiedenen Servern. Immer öfter werden auch private Firmen mit der Speicherung und Verarbeitung dieser Informationen beauftragt - Unternehmen wie der IT- und Sicherheits-Dienstleister CSC, einer der wichtigsten Auftragnehmer von CIA, FBI und der US-Armee. Doch auch mit österreichischen und deutschen Behörden arbeitet die Firma eng zusammen, und viele ihrer Aufträge betreffen hoch sensible Bereiche wie Visa-Anträge oder Gesundheitsdaten. Wem können wir noch vertrauen? Was können wir von unseren Regierungen erwarten? Ist der Versuch, sich zu schützen noch sinnvoll, oder nur noch naiv?
Gäste:
Gert-René Polli - ehem. Geheimdienst-Chef Österreichs
Stefan Karner - Historiker und Autor
Herbert Lackner - Chefredakteur „profil"
padeluun - Netz-Aktivist und Bürgerrechtler
Reinhard Heinisch - Politikwissenschaftler
Moderation: Helmut Brandstätter



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