Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt.
Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.
Sendung vom 21. Februar 2014 | 10:15 |

Talk im Hangar-7

Schöner Schein - Wie unmoralisch ist der Kunstmarkt?

Talk | Österreich 2014

Der Fall Gurlitt rund um die umstrittene Kunstsammlung sorgt für enormes Aufsehen, und wirft zudem brisante Fragen auf.

Wer entscheidet über den Besitz von in der Nazi-Zeit "erworbenen" Kunstgegenständen? Wie viele millionenschwere Gemälde sind noch im Geheimen verborgen? Wieso wird immer nur auf Druck von außen restituiert? Insbesondere die Frage, wie es Cornelius Gurlitt gelingen konnte, einige als verschollen geltende Bilder ohne Probleme zu verkaufen, bringt Auktionatoren und Kunsthändler in Erklärungsnot: Fehlt der Kunst-Welt die nötige Kontrolle? Wie viel Transparenz ist möglich und überhaupt gewünscht?

Nicht zuletzt die Fälschungen des Betrügers Wolfgang Beltracchi, der über viele Jahre die Kunst-Szene gezielt täuschte, zeugen vom schönen Schein, der am Kunstmarkt vorherrscht. Wie war es möglich, dass der "Jahrhundertfälscher" Bilder im Stile der Meister der Moderne nachmalen, mit falschen Unterschriften versehen und anschließend für viel Geld an Kunstliebhaber verkaufen konnte? Wie leicht sind renommierte Gutachter und Experten zu täuschen? Wer bestimmt den Preis eines Gemäldes, und wann beginnt es unmoralisch zu werden?

Gäste:
Hannes Hartung - Anwalt von Cornelius Gurlitt
Wolfgang & Helene Beltracchi - Kunstfälscher-Paar
Ernst Lux - Restaurator und Kunstmarkt-Insider
Michael Kovacek - Galerist und Leiter des Auktionshauses Kinsky
Andreas Cwitkovits - Kunstrechts-Experte

Der Fall Gurlitt rund um die umstrittene Kunstsammlung sorgt für enormes Aufsehen, und wirft zudem brisante Fragen auf.

Wer entscheidet über den Besitz von in der Nazi-Zeit "erworbenen" Kunstgegenständen? Wie viele millionenschwere Gemälde sind noch im Geheimen verborgen? Wieso wird immer nur auf Druck von außen restituiert? Insbesondere die Frage, wie es Cornelius Gurlitt gelingen konnte, einige als verschollen geltende Bilder ohne Probleme zu verkaufen, bringt Auktionatoren und Kunsthändler in Erklärungsnot: Fehlt der Kunst-Welt die nötige Kontrolle? Wie viel Transparenz ist möglich und überhaupt gewünscht?

Nicht zuletzt die Fälschungen des Betrügers Wolfgang Beltracchi, der über viele Jahre die Kunst-Szene gezielt täuschte, zeugen vom schönen Schein, der am Kunstmarkt vorherrscht. Wie war es möglich, dass der "Jahrhundertfälscher" Bilder im Stile der Meister der Moderne nachmalen, mit falschen Unterschriften versehen und anschließend für viel Geld an Kunstliebhaber verkaufen konnte? Wie leicht sind renommierte Gutachter und Experten zu täuschen? Wer bestimmt den Preis eines Gemäldes, und wann beginnt es unmoralisch zu werden?

Gäste:
Hannes Hartung - Anwalt von Cornelius Gurlitt
Wolfgang & Helene Beltracchi - Kunstfälscher-Paar
Ernst Lux - Restaurator und Kunstmarkt-Insider
Michael Kovacek - Galerist und Leiter des Auktionshauses Kinsky
Andreas Cwitkovits - Kunstrechts-Experte

articlecountdown_edge_leftcountdown_edge_rightcountdown_straightepgimagelocationplacepositionshareshop_productstadiumstreamtrianglevideox