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Sendung vom 31. Oktober 2014 | 10:15 |

Talk im Hangar-7

Sparer oder Spekulanten - Wer zahlt für den nächsten Crash?

Talk | Österreich 2014

Es war der größte Banken-Stresstest aller Zeiten. 130 Großbanken haben die Aufseher im Euro-Raum geprüft. Jetzt ist klar: 25 Institute haben den Test nicht bestanden. Sie sind für den Krisenfall nicht gerüstet. Doch waren die Banken-Prüfer streng genug? Obwohl österreichische und deutsche Banken überwiegend positive Noten bekommen haben, halten Experten die Finanzkrise für noch nicht überwunden. Einige warnen sogar vor einem neuen großen Crash der Weltwirtschaft. Wie ernst ist die Lage? Was bedeutet der Banken-Stresstest für die Sparer?

Fernab von finanzpolitischen Tests und Debatten über Regulierungen des Bankensektors bleibt für viele die Frage: Wie sicher ist mein Erspartes? Wohin mit meinem Geld? Denn fest steht: Immobilienpreise explodieren, Sparzinsen fallen ins bodenlose. Aktien zu erwerben kommt für viele noch immer nicht in Betracht. Sie haben keinen guten Ruf. Aktionäre gelten als Spekulanten. Dabei gibt es Anlageberater die sagen, auf Aktien zu verzichten, sei eher ein Risiko, als welche zu kaufen. Die jahrelange Krise hat zu einer großen Verunsicherung geführt. Das Vertrauen in unser Geldsystem hat dramatisch gelitten.

Branchenkenner bezweifeln zudem, dass wir aus den Fehlern von damals gelernt haben. Wird seit der Finanzkrise 2008 wirklich weniger spekuliert und gezockt? Wie gut ist die Branche auf mögliche Turbulenzen vorbereitet? Können Fehlspekulationen und Pleite-Banken weiterhin das gesamte Wirtschaft- und Finanzsystem lähmen und ins Chaos stürzen? Wer muss im Ernstfall zahlen: der Bürger oder die Spekulanten?

Gäste:
Dirk Müller - Börsenmakler
Max Otte - Finanz-Experte und Investor
Silke Wolf - Geschäftsführerin des Bayerischen Bankenverbands
Stephan Schulmeister - Ökonom
Teodoro D. Cocca - Wirtschaftsprofessor an der Universität Linz

Es war der größte Banken-Stresstest aller Zeiten. 130 Großbanken haben die Aufseher im Euro-Raum geprüft. Jetzt ist klar: 25 Institute haben den Test nicht bestanden. Sie sind für den Krisenfall nicht gerüstet. Doch waren die Banken-Prüfer streng genug? Obwohl österreichische und deutsche Banken überwiegend positive Noten bekommen haben, halten Experten die Finanzkrise für noch nicht überwunden. Einige warnen sogar vor einem neuen großen Crash der Weltwirtschaft. Wie ernst ist die Lage? Was bedeutet der Banken-Stresstest für die Sparer?

Fernab von finanzpolitischen Tests und Debatten über Regulierungen des Bankensektors bleibt für viele die Frage: Wie sicher ist mein Erspartes? Wohin mit meinem Geld? Denn fest steht: Immobilienpreise explodieren, Sparzinsen fallen ins bodenlose. Aktien zu erwerben kommt für viele noch immer nicht in Betracht. Sie haben keinen guten Ruf. Aktionäre gelten als Spekulanten. Dabei gibt es Anlageberater die sagen, auf Aktien zu verzichten, sei eher ein Risiko, als welche zu kaufen. Die jahrelange Krise hat zu einer großen Verunsicherung geführt. Das Vertrauen in unser Geldsystem hat dramatisch gelitten.

Branchenkenner bezweifeln zudem, dass wir aus den Fehlern von damals gelernt haben. Wird seit der Finanzkrise 2008 wirklich weniger spekuliert und gezockt? Wie gut ist die Branche auf mögliche Turbulenzen vorbereitet? Können Fehlspekulationen und Pleite-Banken weiterhin das gesamte Wirtschaft- und Finanzsystem lähmen und ins Chaos stürzen? Wer muss im Ernstfall zahlen: der Bürger oder die Spekulanten?

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Dirk Müller - Börsenmakler
Max Otte - Finanz-Experte und Investor
Silke Wolf - Geschäftsführerin des Bayerischen Bankenverbands
Stephan Schulmeister - Ökonom
Teodoro D. Cocca - Wirtschaftsprofessor an der Universität Linz



Michael Fleischhacker moderiert den Talk im Hangar-7

Michael Fleischhacker

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