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Sendung vom 11. Dezember 2016 | 15:55 |

Terra Mater - Paris - Stadt der Tiere

Verborgene Welten

Natur | Frankreich 2016

Seit den 1980er Jahren haben sich die Grünflächen in Paris kontinuierlich erweitert. Dadurch konnten viele neue Arten Fuß fassen, aber auch ehemalige wilde Bewohner zurückkehren. Als vor 10 Jahren der Einsatz von Pestiziden dramatisch verringert wurde, sorgte das für ein beschleunigtes Ausbreitung vieler wilder Arten.
Die Auswirkungen auf die Nahrungskette waren unmittelbar: Viele bestäubende Insekten kehrten zurück ebenso viele Vogelarten und all jene, denen diese als Beutetiere dienen. Wildgänse etwa machen überall in der Stadt Zwischenlandung - ob an der Pferderennbahn von Longchamp oder einem der zahlreichen Teiche im Bois de Boulogne. Wo sie auf Schwäne, Stockenten und Pfaue treffen. In Summe leben 150 verschiedenen Vogelarten in Paris.
Im Bois de Vincennes lässt sich in letzter Zeit vermehrt ein schlecht beleumundeter Geselle blicken, der Rotfuchs. Sogar Wölfe kommen mitunter in innerstädtische Gebiete, um die vielen Nahrungsquellen zu nutzen. Am Hügel von Montmartre hat sich sogar eine besonders weit gereiste Tierart angesiedelt. Der Götterbaum-Spinner stammt ursprünglich aus Asien, wurde aber zur Seidenraupenzucht in alle Welt gebracht. Im Canal Saint Martin schwimmen die Biberratten und haben gelernt, mit den heimtückischen Fluten der Schleusenanlagen umzugehen. Und das größte Wahrzeichen der Stadt, den Eiffelturm, hat ein Wanderfalke zu seinen Jagdgründen gemacht.

Seit den 1980er Jahren haben sich die Grünflächen in Paris kontinuierlich erweitert. Dadurch konnten viele neue Arten Fuß fassen, aber auch ehemalige wilde Bewohner zurückkehren. Als vor 10 Jahren der Einsatz von Pestiziden dramatisch verringert wurde, sorgte das für ein beschleunigtes Ausbreitung vieler wilder Arten.
Die Auswirkungen auf die Nahrungskette waren unmittelbar: Viele bestäubende Insekten kehrten zurück ebenso viele Vogelarten und all jene, denen diese als Beutetiere dienen. Wildgänse etwa machen überall in der Stadt Zwischenlandung - ob an der Pferderennbahn von Longchamp oder einem der zahlreichen Teiche im Bois de Boulogne. Wo sie auf Schwäne, Stockenten und Pfaue treffen. In Summe leben 150 verschiedenen Vogelarten in Paris.
Im Bois de Vincennes lässt sich in letzter Zeit vermehrt ein schlecht beleumundeter Geselle blicken, der Rotfuchs. Sogar Wölfe kommen mitunter in innerstädtische Gebiete, um die vielen Nahrungsquellen zu nutzen. Am Hügel von Montmartre hat sich sogar eine besonders weit gereiste Tierart angesiedelt. Der Götterbaum-Spinner stammt ursprünglich aus Asien, wurde aber zur Seidenraupenzucht in alle Welt gebracht. Im Canal Saint Martin schwimmen die Biberratten und haben gelernt, mit den heimtückischen Fluten der Schleusenanlagen umzugehen. Und das größte Wahrzeichen der Stadt, den Eiffelturm, hat ein Wanderfalke zu seinen Jagdgründen gemacht.

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