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Sendung vom 25. Dezember 2016 | 12:05 |

Terra Mater

Cornwall - Englands paradiesische Küste

Natur | Österreich 2016

Der hochdekorierte britische Naturfilmer Ian McCarthy hat in seiner jahrzehntelangen Karriere den gesamten Planeten bereist und die spektakulärsten Schauplätze der Naturgeschichte kennengelernt. Doch von allen Orten übt Cornwall auf ihn die größte Faszination aus. Mit diesem Film will er zeigen, warum.
Die 420 Kilometer lange Küstenlinie Cornwalls ist eine abwechslungsreiche Mischung aus imposanten Felsenklippen, sanften Sandständen, mit Bäumen gesäumten Meeresarmen und Flussmündungen. Der Einfluss des Ozeans ist hier überall spürbar. Wenn nach den heftigen Winterstürmen die Wassertemperatur stiegt, treiben große Gruppen räuberischer Makrelen enorme Fischschwärme ins Flachwasser, ihrerseits verfolgt von großen Räubern wie Großen Tümmlern oder anderen Delphinarten. Die Gewässer vor Cornwall gehören zu den Zonen mit der größten Biodiversität in ganz Europa - Kegelrobben tummeln sich hier ebenso wie der Riesenhai, der zweitgrößte Fisch der Welt oder, am andere Ende des Spektrums, winzige Seepferdchen, die in den Seegraswäldern leben.
An entlegenen Felsenküsten versammeln sich die Kegelrobben zur Paarung, während in den Steilhängen die Krähenscharben, Kormorane oder Sturmvögel perfekte Bedingungen vorfinden. Dazwischen: Wanderfalken, die schnellsten Lebewesen der Welt. Noch vor 30 Jahren waren sie ausgestorben, doch mittlerweile nistet an jeder geeigneten Stelle ein Falken-Pärchen. Ihre Rückkehr ist das perfekte Sinnbild für die unbekannte, wilde Seite Cornwalls.

Der hochdekorierte britische Naturfilmer Ian McCarthy hat in seiner jahrzehntelangen Karriere den gesamten Planeten bereist und die spektakulärsten Schauplätze der Naturgeschichte kennengelernt. Doch von allen Orten übt Cornwall auf ihn die größte Faszination aus. Mit diesem Film will er zeigen, warum.
Die 420 Kilometer lange Küstenlinie Cornwalls ist eine abwechslungsreiche Mischung aus imposanten Felsenklippen, sanften Sandständen, mit Bäumen gesäumten Meeresarmen und Flussmündungen. Der Einfluss des Ozeans ist hier überall spürbar. Wenn nach den heftigen Winterstürmen die Wassertemperatur stiegt, treiben große Gruppen räuberischer Makrelen enorme Fischschwärme ins Flachwasser, ihrerseits verfolgt von großen Räubern wie Großen Tümmlern oder anderen Delphinarten. Die Gewässer vor Cornwall gehören zu den Zonen mit der größten Biodiversität in ganz Europa - Kegelrobben tummeln sich hier ebenso wie der Riesenhai, der zweitgrößte Fisch der Welt oder, am andere Ende des Spektrums, winzige Seepferdchen, die in den Seegraswäldern leben.
An entlegenen Felsenküsten versammeln sich die Kegelrobben zur Paarung, während in den Steilhängen die Krähenscharben, Kormorane oder Sturmvögel perfekte Bedingungen vorfinden. Dazwischen: Wanderfalken, die schnellsten Lebewesen der Welt. Noch vor 30 Jahren waren sie ausgestorben, doch mittlerweile nistet an jeder geeigneten Stelle ein Falken-Pärchen. Ihre Rückkehr ist das perfekte Sinnbild für die unbekannte, wilde Seite Cornwalls.

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