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Sendung vom 20. August 2017 | 19:40

Zu Tisch

in Süd-Sizilien

Dokumentarfilm | Deutschland 2013

Die Berge Süd-Siziliens sind für ihre fruchtbare Erde und große Pflanzenvielfalt bekannt. Die würzigen Gräser der Weiden machen den Geschmack von Ricotta und Käse unverwechselbar. In der Region Agrigent befindet sich auf 1.500 Metern Höhe ein ganz besonderer Hof. Neben Ställen stehen Statuen, etwas weiter entfernt in der Landschaft gibt es ein kleines Museum, und hinter Feldern mit grasenden Schafen öffnet sich der Blick auf gewaltige Steinskulpturen und ein Freilichttheater von seltener Schönheit. „Fattoria dell’Arte“ – „Hof der Kunst“ hat ihn Lorenzo Reina genannt. Als junger Mann hatte er den Hof verlassen und wurde ein erfolgreicher Bildhauer. Bis 2003 sein Vater starb. Seitdem ist Lorenzo Bildhauer und Bauer zugleich. Inzwischen macht er einen der besten Ricottas der Gegend und hat einen Höhlenkäse kreiert, den er einen Monat lang in einer versteckten Grotte reifen lässt. Am Wochenende wird sein Sohn Libero zum ersten Mal mit seiner Band im Theater auftreten. Zur Feier des Tages plant Lorenzo ein großes Essen, bei dem er auch seinen Höhlenkäse servieren will. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Angela, die Cannoli – mit süßem Ricotta gefüllte Teigröhrchen – backen wird, und von seinem Sohn Libero, der für seine 18 Jahre schon erstaunlich gut kochen kann. Libero und sein 16-jähriger Bruder Christian sind es gewohnt, in der Küche zu helfen und werden einen Schäfereintopf, eine Auberginen-Ricotta-Lasagne und gegrillte Paprika zubereiten.

Die Berge Süd-Siziliens sind für ihre fruchtbare Erde und große Pflanzenvielfalt bekannt. Die würzigen Gräser der Weiden machen den Geschmack von Ricotta und Käse unverwechselbar. In der Region Agrigent befindet sich auf 1.500 Metern Höhe ein ganz besonderer Hof. Neben Ställen stehen Statuen, etwas weiter entfernt in der Landschaft gibt es ein kleines Museum, und hinter Feldern mit grasenden Schafen öffnet sich der Blick auf gewaltige Steinskulpturen und ein Freilichttheater von seltener Schönheit. „Fattoria dell’Arte“ – „Hof der Kunst“ hat ihn Lorenzo Reina genannt. Als junger Mann hatte er den Hof verlassen und wurde ein erfolgreicher Bildhauer. Bis 2003 sein Vater starb. Seitdem ist Lorenzo Bildhauer und Bauer zugleich. Inzwischen macht er einen der besten Ricottas der Gegend und hat einen Höhlenkäse kreiert, den er einen Monat lang in einer versteckten Grotte reifen lässt. Am Wochenende wird sein Sohn Libero zum ersten Mal mit seiner Band im Theater auftreten. Zur Feier des Tages plant Lorenzo ein großes Essen, bei dem er auch seinen Höhlenkäse servieren will. Unterstützt wird er dabei von seiner Frau Angela, die Cannoli – mit süßem Ricotta gefüllte Teigröhrchen – backen wird, und von seinem Sohn Libero, der für seine 18 Jahre schon erstaunlich gut kochen kann. Libero und sein 16-jähriger Bruder Christian sind es gewohnt, in der Küche zu helfen und werden einen Schäfereintopf, eine Auberginen-Ricotta-Lasagne und gegrillte Paprika zubereiten.

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