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Claudia Maxones


 

"Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen." (Napoleon Bonaparte)

Irgendwie ist es schon schade, dass mir dieser kleine, große Mann Napoleon, dieses treffende Zitat vor der Nase weggeschnappt hat - könnte es doch auch von mir stammen. Große Ziele und Träume hatte ich in meiner Heimat, dem steirischen Ennstal schon früh. Schon als Kind riss ich mich um die Hauptrolle im Musical, spielte leidenschaftlich gerne Sketche und schaute voller Ehrfurcht zu den "großen" Nachrichten-Moderatoren im Fernsehen auf. Im Gymnasium in Bad Aussee förderte mein Deutsch-Professor meine wohl angeborene Rede-Leidenschaft und schickte mich fortan jährlich zum Landes- und Bundesjugendredewettbewerb, um dort auf sinnvolle Weise den Mund ständig offen zu haben. :-)

Ich zog sodann aus, um - entgegen dem Wunsch meiner Familie - das oft fälschlicherweise so bezeichnete "Orchideenfach" Theater-, Film und Medienwissenschaften in Wien zu studieren. Brotlose Kunst ist das Vorurteil, das ich hiermit widerlegen kann. Ich möchte diese Zeit jedenfalls nicht missen.

Meine ersten journalistischen Gehversuche fernab der wissenschaftlichen Theorie unternahm ich bei der Ennstaler Regionalzeitung mit mehr als 100-jähriger Tradition und mit meiner ersten Sendung beim freien Radio. Daraus wurde schließlich eine Festanstellung. Nach gut zwei Jahren kam mir aber der Gedanke: "Du willst mehr." Und das Fernsehen sollte es sein. Auf, auf also zu einem TV-Praktikum nach Deutschland. 2012 führte mich mein Weg zurück nach Österreich, zu ServusTV - und hier fühlte ich mich erstmals "angekommen". Arbeitskollegen wurden zu Freunden, Vorgesetzte zu Mentoren.

Claudia Maxones im Word-Rap

Ich bin... a waschechte Steirerin.
In meiner Freizeit... umgebe ich mich mit den Menschen, die mir wichtig sind.
Als Kind wollte ich... "Fernsehansagerin" werden.
Heimat ist... dort wo man sich zuhause fühlt.
Von A nach B kommt man am besten... geradeaus und ohne Umwege.
Laut lachen musste ich zuletzt... mit meinen Arbeitskollegen.
Einen Sonntagnachmittag verbringe ich am liebsten... In der Sonne, ganz nahe am Wasser.
Meine größte Stärke... ein Mix aus Ehrgeiz und Bescheidenheit.

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