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Arbeitslosigkeit: Unterschiedlicher Rückgang in Branchen

19. Mai
Person, Human, Food

Download von www.picturedesk.com am 19.05.2020 (10:54).
ÖSTERREICH; WIEN; 20200514; Ein Kellner im Schweizerhaus der Familie Kolarik im Wiener Vergnügunspark Prater mit Speissen fotografiert in Wien am 14. Mai 2020. Nach dem Lock-down nach dem Ausbrich des Neuartigen Coronavirus (COVID-19)n und der Sperre der Gastronomie eröffnen morgen die Restaurant in Österreich unter Auflagen wieder. ///AUSTRIA; VIENNA; 20200514; A waiter in the Kolarik family’s Swiss house (Schweizerhaus) in the Vienna Prater amusement park with food took photographed in Vienna on May 14, 2020. After the lock-down after the outbreak of the novel coronavirus (COVID-19) and the ban on gastronomy, the restaurants in Austria will open tomorrow under conditions again. . _ – 20200514_PD1699

Die Arbeitslosigkeit geht in Österreich im Vergleich zum Corona-bedingten Höchststand Mitte April wieder zurück.

Die Arbeitslosenzahlen sind seit dem Rekord Mitte April um 55.500 Personen gesunken. Per 18. Mai waren 532.693 Personen arbeitslos oder in Schulung. Das teilt Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) bei einer Pressekonferenz mit. Die Corona-Pandemie hat zur höchsten Arbeitslosigkeit seit dem Jahr 1945 geführt.

Arbeitslosigkeit in der Baubranche stark gesunken

Man sehe "weiterhin eine erfreuliche Abflachung der Kurve", sagt Aschbacher bei einer Pressekonferenz. Einen "deutlichen Rückgang" gebe es in der Baubranche. Dort sei die Arbeitslosigkeit um rund 25.000 Personen zurückgegangen.

Im Handel sei nur ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Hier werde die Kurzarbeit nun stärker in Anspruch genommen. Die Öffnung der Gastronomie vergangenen Freitag habe die Arbeitslosigkeit in diesem Bereich innerhalb einer Woche um rund 9.000 Personen sinken lassen.

Mittel für Kurzarbeit werden aufgestockt

Bei der Corona-Kurzarbeit liegen bei knapp 111.000 Anträgen ausreichend Informationen vor. Diese Anträge würden laut Arbeitsministerium über 1,3 Millionen Arbeitsplätze umfassen. Rund 108.000 Anträge seien bereits genehmigt.

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) kündigt an, das Budget für die Corona-Kurzarbeit zu erhöhen. Dafür werden 10 Milliarden statt bisher 12 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. (APA/Red.)

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