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Veranstaltungen und Kultur: der Fahrplan für die Öffnung

15. Mai
Interior Design, Indoors, Lighting

Download von www.picturedesk.com am 15.05.2020 (13:48).
View of the stage before the start of the live streaming show of French humorists Othman and Kalvin with 20 spectators in videoconference at the Apollo Theatre in Paris on May 15, 2020. – France is easing lockdown measures in place for 55 days to curb the spread of the COVID-19 pandemic, caused by the novel coronavirus. (Photo by FRANCK FIFE / AFP) / RESTRICTED TO EDITORIAL USE – MANDATORY MENTION OF THE ARTIST UPON PUBLICATION – TO ILLUSTRATE THE EVENT AS SPECIFIED IN THE CAPTION – 20200515_PD2187 – Rechteinfo: Nur für redaktionelle Nutzung! – Editorial Use Only! Werbliche Nutzung nur nach Freigabe!

Veranstaltungen werden ab 29. Mai wieder möglich, mit beschränkten Teilnehmerzahlen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober präsentierte den Fahrplan für den Kultur-Bereich.

Der Stufenplan soll nach einer Woche des Dialogs mit Kulturschaffenden und Kulturpolitikern am 25. Mai in eine Verordnung gegossen werden und mit 29. Mai gelten. Er sieht für Veranstaltungen im Einzelnen Folgendes vor:

Veranstaltungen: Teilnehmerzahlen limitiert

Ab 29. Mai werden erstmals seit der Corona-Krise Indoor- wie Outdoor-Veranstaltungen mit bis zu 100 Besuchern wieder möglich, ab 1. Juli mit bis zu 250 Besuchern. Am 1. Juli dürfen auch die Kinos wieder öffnen.

Mehrere Auflagen sind zu beachten. Bei Sitzplätzen solle es mindestens einen Meter Abstand zum Nachbarn geben. "Jede Veranstaltung wird eine Art Corona-Beauftragten haben", sagte Anschober und nannte die Steuerung der Besucherströme ein wichtiges Thema. "Es wird die Erstellung einer individuellen Risikoanalyse geben", so der Gesundheitsminister.

Mit 1. August soll "ein ganz großer Schritt" erfolgen, sagte Anschober: Erlaubt sind Veranstaltung bis 500 Besuchern, bei Vorliegen eines speziellen Sicherheitskonzepts sind auch Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Besuchern erlaubt.

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Es sei "ein grober Rahmen" erarbeitet worden, ein auch mit dem Bundeskanzleramt abgestimmter Plan, mit dem man auch im Kunst- und Kulturbereich künftig "auf mehr Eigenverantwortung und mehr Freiwilligkeit setzen" werde, sagte Kogler. Mit diesem Rahmenkonzept wolle man in Dialog mit der Kulturbranche treten.

"Wir müssen gemeinsam lernen, wie wir das Virus austricksen können", so der Vizekanzler. Nach der jüngsten positiven Entwicklung der Infektionszahlen lasse sich sagen: "Wir können mehr ermöglichen, als wir vor kurzem noch zu hoffen gewagt haben." (APA/Red.)

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