Ende der Debatte: Moralkeule statt Meinungsfreiheit?

Weh dem, der die Meinung der Mehrheit in Frage stellt: Was seit Beginn der Coronapandemie gilt, greift nun auch beim Thema Ukraine-Krieg um sich. Denn die Grenzen des Meinungsspektrums werden immer enger, und wer ausschert, bekommt schnell den Stempel „Schwurbler“, „Leugner“ oder „Wissenschaftsfeind“ verpasst. Sich öffentlich zu äußern, wird generell riskanter – es drohen Diffamierung, Anfeindung und Hass und nicht zuletzt finanzielle Einbußen bis hin zum Verlust des Arbeitsplatzes.
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