Sahra Wagenknecht: "Neuauszählung der Wahl ist politisch nicht gewollt"

Sahra Wagenknecht: "Neuauszählung der Wahl ist politisch nicht gewollt"
Das BSW klagt beim Bundesverfassungsgericht auf eine Neuauszählung der Bundestagswahl. Die Partei von Sahra Wagenknecht scheiterte nur knapp, am Ende fehlten rund 10.000 Stimmen. Die BSW-Gründerin kritisiert, dass der Bundestag bislang selbst darüber urteilt, ob die Wahl rechtmäßig verlaufen ist. Das Parlament ist also Richter in eigener Sache - das führe zu Vertrauensverlust beim Wähler.