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Feindbild Feminismus: Was will die Frau?
Webspecial | Sendung vom 10. März 2017 | 01:50 | |

Feindbild Feminismus: Was will die Frau?

Diskussion | Österreich 2017

51,1 Prozent der Gesamtbevölkerung sind weiblich. Doch in der Berufswelt und in der Politik dominieren nach wie vor die Männer. Nur knapp 5 Prozent aller Vorstandsposten von Österreichs börsennotierten Unternehmen sind mit Frauen besetzt, nur drei der 14 Bundesministerien werden von Frauen geführt.

Zwar haben sich seit dem Beginn der Frauenbewegung vor rund 200 Jahren die Geschlechterrollen grundsätzlich gewandelt. Frauen können selbst bestimmen, ob sie arbeiten wollen oder nicht, Frauen haben das gleiche Recht auf Bildung wie Männer und auch auf die gleiche politische Teilhabe. Doch diese Rechte bedeuten nur teilweise eine wirkliche Gleichberechtigung. Denn Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch deutlich weniger als Männer, rutschen dadurch leichter in die Armutsfalle und haben im politischen Geschehen weniger Einfluss als Männer.

Was muss getan werden, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchzusetzen? Ist das überhaupt möglich? Und welche gesellschaftlichen Folgen hätte das? Zerstört der Feminismus wirklich die traditionellen Familienformen? Und führt die Emanzipation am Ende womöglich dazu, dass Frauen und Männer noch gestresster, genervter und unzufriedener mit ihren Rollen sind als früher? Hat sich der Feminismus verirrt?

Gäste:

Berivan Aslan, Frauensprecherin der Grünen
Birgit Kelle, Publizistin und Anti-Feministin
Georg Pfau, Männerarzt
Gabriele Michalitsch, feministische Ökonomin
Georg Schildhammer, Philosoph

Moderation: Michael Fleischhacker

51,1 Prozent der Gesamtbevölkerung sind weiblich. Doch in der Berufswelt und in der Politik dominieren nach wie vor die Männer. Nur knapp 5 Prozent aller Vorstandsposten von Österreichs börsennotierten Unternehmen sind mit Frauen besetzt, nur drei der 14 Bundesministerien werden von Frauen geführt.

Zwar haben sich seit dem Beginn der Frauenbewegung vor rund 200 Jahren die Geschlechterrollen grundsätzlich gewandelt. Frauen können selbst bestimmen, ob sie arbeiten wollen oder nicht, Frauen haben das gleiche Recht auf Bildung wie Männer und auch auf die gleiche politische Teilhabe. Doch diese Rechte bedeuten nur teilweise eine wirkliche Gleichberechtigung. Denn Frauen verdienen im Durchschnitt immer noch deutlich weniger als Männer, rutschen dadurch leichter in die Armutsfalle und haben im politischen Geschehen weniger Einfluss als Männer.

Was muss getan werden, um die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchzusetzen? Ist das überhaupt möglich? Und welche gesellschaftlichen Folgen hätte das? Zerstört der Feminismus wirklich die traditionellen Familienformen? Und führt die Emanzipation am Ende womöglich dazu, dass Frauen und Männer noch gestresster, genervter und unzufriedener mit ihren Rollen sind als früher? Hat sich der Feminismus verirrt?

Gäste:

Berivan Aslan, Frauensprecherin der Grünen
Birgit Kelle, Publizistin und Anti-Feministin
Georg Pfau, Männerarzt
Gabriele Michalitsch, feministische Ökonomin
Georg Schildhammer, Philosoph

Moderation: Michael Fleischhacker

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