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Talk im Hangar-7 Vorwurf Asylindustrie: Wer profitiert von Flüchtlingen?
Sendung vom 07. April 2017 | 01:45 | |

Talk im Hangar-7

Vorwurf Asylindustrie: Wer profitiert von Flüchtlingen?

Österreich 2017

Die Zahlen sind alarmierend: 23.125 Flüchtlinge wagten sich bis Ende März über das Mittelmeer nach Europa. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 23 Prozent. Und mit der ruhiger werdenden See werden sich demnächst viel mehr Menschen, vor allem aus Libyen, auf den Weg machen. Seit Jänner sind bereits 649 Menschen ertrunken. Hilfsorganisationen intensivieren ihre Rettungsaktionen, was jedoch auch Kritik auslöst. Die europäische Grenzschutzagentur Frontex etwa unterstellt NGOs, sie würden ungewollt Schlepperbanden unterstützen. Außenminister Sebastian Kurz sprach gar von einem „NGO-Wahnsinn“ im Mittelmeer.

Ein weiterer Vorwurf lautet: Politik und Hilfsorganisationen würden das Asylwesen für ihre eigenen Interessen missbrauchen und die Wirklichkeit bewusst verzerren. Das kritisiert Franz Schabhüttl, der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen. Hat er Recht? Was muss sich im Asylwesen ändern? Überfordern die Flüchtlingskosten unseren Sozialstaat? Und sind die Hilfsorganisationen wirklich die größten Profiteure der Flüchtlingskrise?

Gäste:

Franz Schabhüttl, langjähriger Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen
Frank Dörner, Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation „Sea Watch“
Eugen Maria Schulak, Philosoph
Doraja Eberle, ehem. ÖVP-Landesrätin
Kurt Seinitz, Außenpolitik-Chef der Krone
Michael Genner, Flüchtlingsberater

Die Zahlen sind alarmierend: 23.125 Flüchtlinge wagten sich bis Ende März über das Mittelmeer nach Europa. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 23 Prozent. Und mit der ruhiger werdenden See werden sich demnächst viel mehr Menschen, vor allem aus Libyen, auf den Weg machen. Seit Jänner sind bereits 649 Menschen ertrunken. Hilfsorganisationen intensivieren ihre Rettungsaktionen, was jedoch auch Kritik auslöst. Die europäische Grenzschutzagentur Frontex etwa unterstellt NGOs, sie würden ungewollt Schlepperbanden unterstützen. Außenminister Sebastian Kurz sprach gar von einem „NGO-Wahnsinn“ im Mittelmeer.

Ein weiterer Vorwurf lautet: Politik und Hilfsorganisationen würden das Asylwesen für ihre eigenen Interessen missbrauchen und die Wirklichkeit bewusst verzerren. Das kritisiert Franz Schabhüttl, der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen. Hat er Recht? Was muss sich im Asylwesen ändern? Überfordern die Flüchtlingskosten unseren Sozialstaat? Und sind die Hilfsorganisationen wirklich die größten Profiteure der Flüchtlingskrise?

Gäste:

Franz Schabhüttl, langjähriger Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen
Frank Dörner, Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation „Sea Watch“
Eugen Maria Schulak, Philosoph
Doraja Eberle, ehem. ÖVP-Landesrätin
Kurt Seinitz, Außenpolitik-Chef der Krone
Michael Genner, Flüchtlingsberater

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