Es sollte das Top-Comeback in der Formel 1 werden. Ein technisches Gebrechen sorgte allerdings dafür, dass Nico Hülkenberg nicht starten konnte.

Nachdem Sergio Perez einen positiven Corona-Test ablieferte, musste beim Formel 1-Team Racing Point rasch gehandelt werden. Als Ersatz wurde Nico Hülkenberg gefunden.

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Schnell war vom Comeback des Jahres die Rede. Am Renntag selbst dann die Ernüchterung. Hülkenberg konnte nicht mal zum Start rollen. Racing Point sprach von einem „technischen Problem“. Das Anlassen des Motors funktionierte nicht.

Mittlerweile scheint auch klar zu sein, warum. Ein gebrochener Bolzen im Kupplungsgehäuse wurde als Schuldiger ausgemacht. „Das Bauteil hat sich gelöst und verklemmt. Deshalb konnten wir den Motor wohl nicht starten“, sagte Racing Pont-Teamchef Otmar Szafnauer.

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