Nach der britischen Superbike-Meisterschaft will Scott Redding in seiner ersten WorldSBK-Saison liefern. Die Umgebung dafür hat er.

2018 ging die Ära von Scott Redding in der MotoGP zu Ende. Nach fünf Jahren und 90 Rennen in der Königsklasse konnte der Brite lediglich zwei Podiumsplätze vorweisen.

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Seit Teenager-Jahren wurde er als das große Talent angesehen. „Ich war das nächste große Ding im Grand Prix-Fahrerlager. Bis ich es nicht war“, sagte Redding 2018. Redding erkannte, dass sein Talent allein nicht ausreichte.

2019 suchte er ein neues Betätigungsfeld und stieg mit Ducati in die britische Superbike-Meisterschaft ein. Diese gewann er auf Anhieb und landete nun in der WorldSBK.

Starker Saisonbeginn in Australien

Am ersten Rennwochenende in Australien landete er drei Mal auf dem dritten Platz. „Ich war froh, wieder vorne dabei zu sein. Ich konnte zeigen, was ich kann“, fasste der die Australien-Reise zusammen.

Viele fragen sich, wann Redding endlich ganz oben am Podium landet. In Jerez hat die nächste Möglichkeit dazu. Seine Ducati Panigale V4 R soll schließlich das beste Motorrad in der Startaufstellung sein. Dazu kommt seine Erfahrung aus über 200 Grand Prix-Starts…