ServusTV-Experte Gustl Auinger und Maximilian Kofler waren bei „Sport und Talk im Hangar-7“ zu Gast. Sie berichteten über ihr Rennwochenende in Silverstone.

Zwei großartige letzte Runden und letzte Kurven: Bereits auf dem Red Bull Ring in Spielberg sind MotoGP-Fans verwöhnt worden. Nun hat sich in Silverstone die Geschichte wiederholt. „Marcs Stärke war immer, in der letzten Runde die Kurven für den Gegner zu ruinieren. Und genau das haben jetzt Andrea Dovizioso und Alex Rins mit ihm gemacht“, analysiert ServusTV-Experte Gustl Auinger bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ die zwei zweiten Plätze von Marc Marquez in Spielberg und Silverstone.

Sturz in Kurve 1

Auch über den Horror-Sturz in der ersten Kurve von Fabio Quartararo und Andrea Dovizioso sprachen Moderator Christian Nehiba und Auinger. Beide Piloten mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, beide erlitten eine Gehirnerschütterung. Über die „harten Hunde“ im Motorradsport meinte der ServusTV-Experte: „Wenn bei einem Sturz der Gedanke aufkommt, dass du das nächste Rennen nicht fahren kannst, läuten alle Alarmglocken. Vollkommen verrückt darf man trotzdem nicht sein. Aber wenn es nur darum geht, Schmerzen zu ertragen, sind sie wirklich stark.“

Moto3: Maximilian Kofler in Silverstone

Marquez als Vorbild

Auch der 19-jährige Österreicher Maximilian Kofler, der in Silverstone seinen bereits vierten Wildcard-Einsatz in der Moto3 hatte, war bei „Sport und Talk“ zu Gast. Für Kofler ist der WM-Führende Marc Marquez auf jeden Fall ein Vorbild. Warum? „Jeder junge Fahrer versucht momentan seinen Fahrstil nachzumachen. Mit dem Ellenbogen am Boden, teilweise mit dem ganzen Oberarm. Und auch die Saves, die er hinlegt: Er stürzt so selten.“

Der ganze Talk zum Nachschauen:

MotoGP-Talk mit Auinger und Kofler