Die MotoGP befindet sich weiter in der Warteschleife: Auch in Austin kann nicht planmäßig gestartet werden – voraussichtlicher Saison-Auftakt ist damit Argentinien.

Wie befürchtet fällt auch der Große Preis der USA in Austin dem Corona-Virus zum Opfer. Damit verschiebt sich der Saison-Auftakt der MotoGP weiter nach hinten. Schon zuletzt beim Katar-Grand-Prix hatte die Königsklasse aufgrund von verschärften Einreise-Bestimmungen nicht starten können. Am Losail Circuit fuhren daher nur Moto2 und Moto3.

Zuvor wurde auch schon der Thailand-Grand-Prix, ursprünglich die zweite Station im Rennkalender 2020, für alle Klassen in den Oktober verschoben. Nun also kann auch der Austin-Termin am 5. April nicht eingehalten werden. Dort war jüngst der Ausnahmezustand verhängt worden, einhergehend mit dem Verbot größerer Veranstaltungen.

Chaos wegen Corona-Virus: MotoGP in der Warteschleife

Weitere Änderungen im MotoGP-Kalender 2020

Das zieht weitere Veränderungen im MotoGP-Kalender nach sich, der erst vor einigen Tagen aktualisiert worden war. Demnach wird USA-Grand-Prix ans Jahresende auf 15. November verschoben. Damit ist aktuell beim Großen Preis von Argentinien der MotoGP-Start 2020 geplant – dort soll am 19. April gefahren werden.

Valencia, dem vertraglich zugesichert ist, dass dort das MotoGP-Saisonfinale steigt, rückt damit auf den 22. November. So wird Platz für den Austin-Ausweichtermin geschaffen. Schon letzte Woche hatte Dorna-Boss Carmelo Ezpeleta betont, dass man notfalls bis Weihnachten fahren könnte, um möglichst viele Rennen sicherzustellen.

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