MotoGP-Teamchef Fausto Gresini musste erneut in künstliches Koma versetzt werden.

Die Maggiore-Klinik in Bologna meldet keine guten Nachrichten, was den Gesundheitszustand von MotoGP-Teamchef Fausto Gresini angeht. Der Italiener wurde erneut ins künstliche Koma versetzt, nachdem es zu Komplikationen kam.

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Nicola Cilloni, der behandelnde Arzt, kommentiert: „Fausto Gresini befindet sich aufgrund einer anhaltenden schweren respiratorischen Insuffizienz nach einer COVID-19-Infektion immer noch auf der Intensivstation der Maggiore-Klinik in Bologna. Leider sind Komplikationen aufgetreten, die das aktuelle Krankheitsbild kritisch machen.“

Seit Ende Dezember in Behandlung

„Das Krankenhauspersonal setzt die Behandlung mit höchstmöglicher Intensität fort, in der Hoffnung auf eine Wiederherstellung der stark beeinträchtigten Organfunktionalität. Er wird nach wie vor durch ein Beatmungsgerät unterstützt und befindet sich in einem künstlichen Koma“, erklärt der Spezialist der Klinik in Bologna.

Seit Ende Dezember kämpft Gresini gegen die COVID-19-Erkrankung. Nachdem der ehemalige Grand-Prix-Champion noch vor Weihnachten positiv auf das Coronavirus getestet wurde, verschlimmerte sich der Zustand binnen weniger Tage.

Gresini wurde in Imola ins Krankenhaus eingeliefert und wenig später nach Bologna verlegt. Seit knapp zwei Monaten muss der Italiener künstlich beatmet werden.

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