Der Kampf gegen das Coronavirus ist für Fausto Gresini ein langer und beschwerlicher. Aber die gute Nachricht ist, dass es langsam aufwärts geht.

Seit eineinhalb Monaten kämpft MotoGP-Teamchef Fausto Gresini mit den Folgen einer COVID-19-Erkrankung. Noch vor Weihnachten wurde Gresini positiv auf das Coronavirus getestet und wenig später ins Krankenhaus eingeliefert. Der Italiener befindet sich nach wie vor auf der Intensivstation der Klinik in Bologna, machte zuletzt aber stetige Fortschritte.

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In der jüngsten Mitteilung des Gresini-Teams ist von einer „langsamen, aber kontinuierlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes“ die Rede. Doktor Nicola Cilloni bestätigt: „Faustos Gesundheitszustand verbessert sich langsam weiter. Seit mehr als einer Woche ist er nun ohne Fieber und die Rehabilitation macht jeden Tag Fortschritte, auch wenn der Weg dorthin noch lang ist.“

Gresini kann bereits Videoanrufe tätigen

„Er wird immer noch von der Atemmaschine unterstützt, aber er arbeitet daran und versucht, die Kraft wiederzuerlangen, es alleine zu tun“, kommentiert der behandelnde Arzt. Zuletzt gelang es Gresini, Kontakt zu Frau Nadia zu halten.

„Er kann Videoanrufe tätigen und sieht dadurch Nadia. Die nächsten Schritte werden die funktionelle Wiederherstellung der Atmung und die Nahrungsaufnahme sein“, schildert der behandelnde Arzt der Klinik in Bologna.

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21. Jän