Mit seinem Yamaha-Superbike dreht Valentino Rossi auf der Traditionspiste in Mugello einige Runden. Damit kompensiert er den für 2020 abgesagten Italien-Grand-Prix.

Valentino Rossi hat sich mit einem weiteren Test auf die bevorstehende MotoGP-Saison vorbereitet. Dieses Mal drehte der „Doctor“ auf der Grand-Prix-Strecke in Mugello einige Runden. Dabei saß der Italiener nicht auf seiner MotoGP-Yamaha, sondern verwendete sein Trainings-Motorrad, eine Yamaha R1.

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Mugello wird in diesem Jahr keine Station im Kalender der MotoGP sein. Ohne Zuschauer ließ sich das Traditionsevent nicht realisieren. Rossi bedauert die Absage und versuchte, durch den Test mit dem Superbike den Ausfall des Italien-Grand-Prix zumindest ein bisschen zu kompensieren.

Valentino Rossi: Wie schaut seine Zukunft aus?

„Der Juni ist nicht so schön, wenn wir nicht wie gewohnt nach Mugello reisen“, schreibt Valentino Rossi auf seinem Instagram-Account. Offen lässt er, ob er 2021 noch weiterfährt und mit der MotoGP nach Mugello zurückkehrt. Oder ob 2020 seine Abschiedssaison wird.

Vor dem Abstecher nach Mugello konnte Valentino Rossi auch bereits in Misano testen. Zusammen mit den Fahrern der VR46-Akademie absolvierte die Nummer 46 dort einen privaten Test. Und auch auf der Ranch konnte Rossi schon seine Runden drehen. Petronas-Yamaha-Pilot Franco Morbidelli folgte Rossi nach Mugello. Er fuhr ebenfalls mit einer R1 einige Runden.

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