Noch immer erschüttert der LASK-Skandal ganz Fußball-Österreich – im Sport-Talk redet Austria-Sportdirektor Peter Stöger zu den aktuellen Entwicklungen Klartext.

Austria-Sportvorstand Peter Stöger und Fußball-Experte Peter Hackmair ärgern sich im aktuellen Sport und Talk aus dem Hangar-7 über das unerlaubte Mannschafts-Training des LASK, freuen sich andererseits aber auf den Re-Start der Bundesliga. Und: Ein Jahr nach dem Tod von Niki Lauda erinnern sich Karl Wendlinger, Hans-Joachim Stuck und Tanja Bauer an Österreichs größten Rennfahrer – und beleuchten die aktuelle Situation in der Formel 1. Hier noch einmal die besten Aussagen aus der Sendung:

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„Ich war fassungslos und habe null Verständnis, weil wir in den letzten Wochen viel investiert haben, um den Spielbetrieb auf die Beine zu stellen.“
(Peter Stöger über das Video des LASK-Mannschaftstrainings)

„Die Entschuldigung ist gut, die Begründung mangelhaft. Alle Erklärungen haben einfach keine Aussage für mich. Mit der Gesundheit der Spieler zu kommen und dass man sie fit machen will, ist ja auch kein Fair-Play-Gedanke.“
(Peter Stöger wurde durch die LASK-PK nicht besänftigt)

„Wir haben eine Verantwortung, was den Fußball-Sport in Österreich betrifft, damit die unten auch wieder die Möglichkeit haben.“
(Peter Stöger über die Vorreiterrolle der Bundesliga)

Stöger zum LASK-Skandal



„Wir wissen, dass die Vorbereitungs-Phase eng ist. Aber für alle. Wir haben eine Ausnahme-Situation. Daran müssen sich alle mit gleichen Regeln halten.“
(Peter Stöger betont die Wichtigkeit, alle Vorgaben zu erfüllen)

„Ich bin nicht der Richter und mag auch nicht bewerten, was am Ende rauskommt.“
(Peter Stöger will keine spezifische Höhe für das Strafmaß fordern)

Wir wollen das untere Playoff gewinnen und in den Europacup kommen – ohne zu wissen, ob der überhaupt stattfindet.“
(Peter Stöger über das Saisonziel der Austria)

Sport und Talk – die aktuelle Sendung zum Nachsehen:

18. Mai – Der Sporttalk am Montag



„Wir waren bestimmt keine Busenfreunde. Aber immer, wenn ich etwas gebraucht habe, war er für mich da.“
(Hans-Joachim Stuck über seine Beziehung zu Niki Lauda)

„Das traut sich nicht einmal heute jemand zu machen.“
(Karl Wendlinger über Laudas Aufgabe in Fuji 1976, die ihm den Titel kostete)

„Das wäre eine absolute Katastrophe.“
(Hans-Joachim Stuck über die Auswirkungen eines Vettel-Rücktritts für den deutschen Motorsport)

„Mercedes und Red Bull sind voll. Und er ist schon vierfacher Weltmeister. Deswegen glaube ich, dass er sich eher über den Rücktritt Gedanken macht.“
(Karl Wendlinger vermutet, dass sich Sebastian Vettel aus der Formel 1 zurückzieht)

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