America’s Cup: Hier gibt’s keinen Platz für Fehler

10. März 2021

Foto: (C) America’s Cup

Der erste Renntag des 36. America's Cup ist geschlagen. Eines steht fest: Der Weg ans Ziel wird ein langer sein.

Beim 36. America's Cup vor Auckland haben Titelverteidiger Emirates Team Neuseeland und der italienische Herausforderer Luna Rossa Prada Pirelli Team zum Auftakt jeweils eine Wettfahrt gewonnen. Im verspätet gestarteten Duell um die älteste Sporttrophäe der Welt sind sieben Erfolge für den Gesamtsieg nötig.

Luna Rossa um den australischen Skipper Jimmy Spithill gilt im Zweikampf als Außenseiter. Es wurde bereits über einen Durchmarsch spekuliert. Der Sieg im ersten Rennen schien das zu bestätigen, als sich das Team Neuseeland mit 31 Sekunden Vorsprung durchsetzte. Doch Spithill schlug gehen Widersacher Peter Burling postwendend zurück.

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„Wir sind unserem Plan gefolgt, ruhig geblieben und das Boot hat den Rest der Arbeit erledigt", sagte Spithill. Er legt nach: „Es ist großartig, dass wir konkurrenzfähig sind." Burling meinte: „Wir haben im letzten Rennen ein wenig eingerostet ausgesehen." Es sei aber auch "kein Geheimnis", dass das Team für eine Weile keinen Wettkampf bestritten habe.

Die Luna Rossa hatte im Prada Cup einen überzeugenden 7:1-Sieg über das Ineos Team UK um den viermaligen Olympiasieger Sir Ben Ainslie geholt und sich für das Duell gegen den Titelverteidiger qualifiziert.