So fördert bett1.de den Tennissport

7. Juni 2021

Adam Szpyt, Gründer, Inhaber und CEO von bett1.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Tennissport in seiner Gesamtheit zu fördern und zu unterstützen. Das zeigt sich nicht nur an den bett1open, dem Damen-Tennissport der Extraklasse, sondern auch an dem außergewöhnlichen Projekt „Tennis macht Schule“. - ADVERTISING -

Mit dem Turnier bett1open, das vom 12. bis 20. Juni in Berlin stattfindet, wird der Tennissport in ein ganz neues Licht gerückt, ist Adam Szpyt sicher. „Die bett1open sind ein gemeinsames Projekt für die Zukunft. Wir setzen auf Innovationen und wollen das Turnier und die damit verbundene Geschichte gemeinsam entwickeln und begleiten. Darüber hinaus werden wir die Berliner Musik- und Kulturszene in unser Turnier einbinden und mit unserem Sportainment Konzept weiter neue Maßstäbe setzen.“

"Tennis macht Schule"

Zusätzlich zu seinem Engagement im Profisport hat bett1.de das außergewöhnliche Projekt „Tennis macht Schule“ ins Leben gerufen. Seit Frühjahr hat das Berliner Unternehmen mehr als 200 Berliner Grundschulen mit Tennisequipment für die Kids ausgestattet. Und es kommen laufend mehr hin zu, denn das Interesse ist groß.

Federführend organisiert wird das Projekt von dem bekannten deutschen Daviscupspieler, Tennismoderator und Berliner Markus Zoecke. Unterstützt wird das Projekt von der Berliner Senatsverwaltung, dem Tennis-Verband Berlin Brandenburg und vielen der rund 150 Berliner Tennisvereine.

Jede Grundschule, die sich dem Projekt angeschlossen hat oder noch anschließt, erhält ihre eigene rote „bett1-Tonne“ mit 12 Tennisschlägern, 4 Kleinfeldern inklusive Netzen, 200 Bällen und weiteren Materialien. Zusätzlich werden ihnen Informationsmaterialien mit einem Leitfaden zur Gestaltung des Sportangebotes Tennis zur Verfügung gestellt.

"Tennis wieder populärer machen"

Das Equipment der bett1-Tonne kann sowohl in der Turnhalle als auch im Freien eingesetzt werden. Unterstützt werden die Sportlehrer von Trainern zahlreicher Berliner Tennisvereine, die praktische Handreichungen geben und den Kindern auch den Zugang zu ihren Vereinen ermöglichen, wenn die Kleinen ihre Tennisfähigkeiten weiter entwickeln möchten.

Adam Szpyt: „Wir wollen, dass Tennis wieder ein populärer Sport wird, und dafür wollen wir Kinder bereits in den Schulen mit Tennis vertraut machen und ihnen den ersten Kontakt mit Schlägern und Bällen ermöglichen. Wir freuen uns, dass Markus Zoecke, der Berliner Senat und die Berliner Tennisvereine unsere Initiative so engagiert unterstützen. Dadurch ist das Projekt erst möglich geworden.“