Champions League: Adi Hütter sieht noch viele Hürden

12. März

Foto: (C) GEPA pictures/ Witters/ Tim Groothuis/ POOL via Witters

Die Eintracht Frankfurt mit ihrem österreichischen Trainer Adi Hütter liegt auf Champions League-Kurs. Der Weg bis dorthin ist aber noch ein steiniger.

Trainer Adi Hütter vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt sieht auf dem Weg in die Champions League noch einen schweren Weg auf sein Team zukommen. „Es geht auf die Zielgerade. Wenn wir einen Hürdenlauf nehmen, haben wir nun noch sehr hohe Hürden zu bewältigen. Alle Topteams außer Bayern München warten noch auf uns", sagte der 51-Jährige. Man wisse, dass man für den Traum von der Königsklasse "auch die eine oder andere hohe Hürde wird besiegen müssen".

„Wollen Leipzig ein Bein stellen"

Bei der ersten hohen Hürde am Sonntag beim Tabellenzweiten RB Leipzig kann der Österreicher bis auf den langzeitverletzten Almamy Toure auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. „Dass wir in einem Spitzenspiel dabei sind, ist super", sagte Hütter: „Wir werden alles versuchen, um Leipzig ein Bein zu stellen. Wir wissen aber auch, wer dort auf uns wartet."

Die Stärken des Gegners sieht er vor allem in der mannschaftlichen Geschlossenheit. „Sie haben einige Schlüsselspieler in ihren Reihen", sagte Hütter auf der virtuellen Pressekonferenz: „Mit Peter Gulasci haben sie einen Klassetormann, Upamecano ist einer der besten Verteidiger der Welt. Marcel Sabitzer und Kevin Kampl machen eine tolle Figur. Dann haben sie vorne Olmo, Nkunku und auch Poulsen mit seiner Mentalität. Die Last ist auf viele Schultern verteilt." (SID/Red)

Empfohlene Videos