Formel E 2024: Die Rennen in Portland im kostenlosen Livestream und TV
Die Formel E steuert auf die Zielgerade zu: In Portland geht der letzte Double-Header der Elektro-Königsklasse vor dem Saisonfinale in Szene. Und dabei dürfte es erneut spannend werden: Vor dem USA-Stopp haben rein rechnerisch noch neun Piloten die Chance auf den Titel! ServusTV und ServusTV On übertragen das Renn-Wochenende am Samstag, 29. & Sonntag, 30. Juni im Free-TV und im kostenlosen Livestream.
Die Rennen in Portland bei Servus TV & Servus TV On
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- Livestreams bei ServusTV On in Österreich und Deutschland verfügbar
- Übertragungen bei ServusTV sind ausschließlich in Österreich zu sehen
- bei jedem Stopp überträgt ServusTV On immer Qualifying und Rennen
- alle Sessions nach Übertragung auch als Video zum Nachsehen abrufbar
Samstag, 29. Juni
19:20 Uhr: Formel E - Qualifying 1 | Live bei ServusTV On >>
22:50 Uhr: Formel E - Rennen 1 | Live bei ServusTV On >>
Detaillierte TV-Übertragungszeiten
00:00 Uhr: Formel E - Vorbericht
00:15 Uhr: Formel E - Rennen 1 Re-Live
01:25 Uhr: Formel E - Analyse
Sonntag, 30. Juni
19:20 Uhr: Formel E - Qualifying 2 | Live bei ServusTV On >>
22:50 Uhr: Formel E - Rennen 2 | Live bei ServusTV On >>
Detaillierte TV-Übertragungszeiten
00:10 Uhr: Formel E - Vorbericht
00:25 Uhr: Formel E - Rennen 2 Re-Live
01:35 Uhr: Formel E - Analyse
Formel E: Ein Titel, viele Kandidaten
Die besten Chancen auf den WM-Titel dürfen sich nach zwölf von 16 Rennen der derzeitige Gesamtführende Nick Cassidy (167 Punkte/Jaguar TCS Racing) und seine Verfolger Pascal Wehrlein (142 Punkte/TAG Heuer Porsche), Mitch Evans (132 Punkte/Jaguar TCS Racing) und Oliver Rowland (131 Punkte/Nissan) ausrechnen. Wer von ihnen kommt auf dem Portland International Raceway am besten zurecht?
Zentraler Faktor Energiemanagement
Die flache, auf einer Insel im Columbia River gelegene Strecke liegt rund zehn Kilometer von der 650.000-Einwohner-Stadt Portland entfernt. Noch mehr als bei anderen Stopps im Formel-E-Kalender dürfte hier das Energiemanagement eine entscheidende Rolle spielen. Beim Vorjahres-Rennen gab es mehr als 400 Überholmanöver, wovon die allermeisten absichtlich angesetzt wurden, um im Windschatten Energie zu sparen. Wir das heuer wieder ähnlich sein?