Generali Open: Spanier Munar scheiterte in Runde 1

26. Juli

Foto: (C) GEPA pictures/ Patrick Steiner

Für Jaume Munar sorgte für eine Überraschung. Für den Spanier war in Kitzbühel bereits in Runde 1 Endstation.

Für den Spanier Jaume Munar ist bei den Generali Open in Kitzbühel bereits in der Auftaktrunde Endstation gewesen. Der als Nummer neun gesetzte Weltranglisten-67. unterlag dem Slowaken Jozef Kovalik am Montag nach fast zwei Stunden Spielzeit mit 4:6,4:6.

Sein Achtelfinalgegner ist der Tscheche Jiri Vesely. Dieser gewann gegen den Letten Ernests Gulbis in zwei Sätzen mit 6:4, 6:1. Ebenfalls die Heimreise antreten konnten Thiago Seyboth Wild (3-Satz-Niderlage gegen Carlos Taberner), Pablo Cuevas (3:6, 5:7 gegen Mikael Ymer) und Lucas Pouille (3:6, 7:6, 4:6 gegen Pedro Martinez).

Novaks erstes Duell mit Mager

Österreich ist in Abwesenheit des verletzten ÖTV-Stars Dominic Thiem mit drei Akteuren im Hauptfeld des Sandplatz-Events vertreten.

Die mit einer Wild Card ausgestatteten Dennis Novak (gegen den Italiener Gianluca Mager) und Alexander Erler (gegen den auf Position zehn eingestuften Spanier Carlos Alcaraz) sowie der erfolgreiche Qualifikant Lukas Neumayer (gegen den spanischen Lucky Loser Mario Vilella Martinez) waren am ersten Hauptbewerbstag noch nicht im Einsatz. Dafür wird der Dienstag zum Österreicher-Tag beim Generali Open: Neumayer beginnt um 12.30 Uhr, danach spielen zunächst Novak und dann Erler (alle Spiele live ServusTV).

Für Novak, der exakt 50 Ränge hinter dem Weltranglisten-74. Mager liegt, wird es das erste Duell mit dem Italiener. Erler ist gegen den erst 18-jährigen Shooting-Star Alcaraz krasser Außenseiter, der Spanier ist frischgebackener Turniersieger von Umag. Er wurde damit zum jüngsten Sieger auf der Tour seit 13 Jahren (Kei Nishikori/JPN 2008 in Delay Beach).

Qualifikant Neumayer trifft mit Vilella Martinez auf einen, der die Qualifikation ursprünglich nicht gemeistert hätte, dann aber dank einer Absage ins Feld gerutscht ist. Der Sieger darf im Achtelfinale gegen den topgesetzten Norweger Casper Ruud antreten. (APA/Red)

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