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FIA Formula One World Championship

George Russell wird Hamilton-Rivale bei Mercedes

7. Sept.

Foto: GEPA pictures/ XPB Images/ Bearne

Jetzt ist es offiziell: George Russell fährt ab 2022 bei Mercedes und wird Teamkollege von Lewis Hamilton. Der Brite bekommt einen "langfristigen" Vertrag.

Das englische Top-Talent George Russell (23) wechselt in der kommenden Formel-1-Saison zu Mercedes. Er wird damit Teamrivale von Rekordweltmeister Lewis Hamilton (36). Das bestätigte das Werksteam am Dienstag vor dem Italien-GP. Russell gehört seit 2017 zum Mercedes-Förderkader, fährt aktuell aber für den Williams-Rennstall. Bei Mercedes erhält er einen "langfristigen" Vertrag. Er ersetzt den Finnen Valtteri Bottas, dessen Wechsel zu Alfa Romeo seit Montag offiziell ist.

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"Heute ist ein besonderer Tag für mich, sowohl persönlich als auch beruflich", sagte George Russell. "Das ist ein riesiger Schritt in meiner Karriere." Über seinen künftigen Teamkollegen sprach er mit Ehrfurcht. "Ich habe seit meiner Kart-Zeit zu Lewis aufgeschaut. Und ich kann als Fahrer, Profi und Mensch nur davon profitieren, nun die Gelegenheit zu haben, von jemandem zu lernen, der für mich sowohl auf als auch neben der Rennstrecke zu einem Vorbild geworden ist."

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Toto Wolff lobt George Russell

Mercedes-Sportchef Toto Wolff lobte Top-Talent George Russell. "Er hat bislang in jeder Rennserie gewonnen, in der er angetreten ist. Und die vergangenen drei Saisons bei Williams haben uns einen Vorgeschmack darauf gegeben, was die Zukunft für ihn in der Formel 1 bereithalten könnte", sagte Wolff.

Hamilton begrüßte den künftigen Teamkollegen in den Sozialen Medien. Russell habe sich das Mercedes-Cockpit durch "harte Arbeit" verdient. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und darauf, ihn als Fahrer reifen zu sehen", schrieb Hamilton.

Schon seit einer Weile schien George Russells Beförderung ins Weltmeister-Team bloß eine Frage der Zeit, zu stark waren seine Leistungen im Williams. Höhepunkt war Ende August der zweite Startplatz im Qualifying von Spa. Da in Belgien aufgrund des starken Regens kein richtiges Rennen folgte, feierte Russell dort auch gleich seinen ersten Podestplatz.

In der vergangenen Saison hatte der Engländer zudem in Bahrain den erkrankten Hamilton bei Mercedes ersetzen dürfen. Er hätte das Rennen wohl gleich gewonnen, wenn die Boxencrew nicht einen Fehler begangen hätte. (SID/red.)

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