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Sport und Talk aus dem Hangar-7

Karim Adeyemi: Die heißeste Aktie im österreichischen Fußball

21. Sept.

Foto: ServusTV/Leo Neumayr

Bei "Sport & Talk" sprechen die jungen Salzburger Karim Adeyemi und Nicolas Seiwald über den Erfolgslauf der Bullen und das Werben von Top-Klubs.

Karim Adeyemi und Nicolas Seiwald haben mit den jungen Salzburger Eurofightern noch viel vor. Urs Meier würde den VAR nur in Ausnahmefällen einsetzen. Und Andi Goldberger weiß, worauf es beim Red Bull Flugtag ankommt. Das waren die wichtigsten Aussagen der aktuellen Sendung von "Sport & Talk aus dem Hangar-7": 

FUSSBALL: SALZBURGS YOUNG GUNS Karim Adeyemi und Nicolas Seiwald

„Manchmal weiß ich es selbst nicht, woher ich die Coolness nehme. Für mich war es ganz klar, dass ich einen Elfer schieße, wenn wir einen bekommen.“
Karim Adeyemi trat nach dem vergebenen Strafstoß in Sevilla gegen Rapid erneut an.

„Als ich zu Red Bull Salzburg kam, war es immer mein Traum, mit dieser Mannschaft in der Champions League zu spielen.“
Nicolas Seiwald ging durch das gesamte Akademie-Programm.

„Das macht uns aus. Wir sind jung, wollen immer Gas geben, sind spritzig und klar im Kopf.“
Karim Adeyemi über den Erfolgslauf der jungen Salzburger.

„Früher hätten wir sicher solche Spiele verloren. Aber jetzt sind wir gereift. Auch wenn wir jung sind, haben wir schon eine gewisse Erfahrung.“
Nicolas Seiwald über die Reaktion nach dem Rückstand im CL-Playoff bei Bröndby.

Karim Adeyemi: "Es ist eine Ehre"

„Es ist eine Ehre, dass so große Mannschaften ein Interesse an mir haben. Aber für mich ist wichtig, dass ich den Fokus nicht verliere und am Boden bleibe.“
Karim Adeyemi lässt sich vom Werben einiger Top-Klubs nicht aus der Ruhe bringen.

„Unser Ziel ist es, weiterzukommen, auch wenn wir so eine junge Truppe sind.“
Karim Adeyemi hofft, in der Champions League überwintern zu können.

FUSSBALL: VIDEO ASSISTANT REFEREE

„Du musst dir ersten einen Überblick verschaffen. Um was könnte es gegangen sein? Für mich steht Richtigkeit vor Schnelligkeit. Aber die Kritik ist berechtigt: Es muss schneller werden.“
Harald Lechner weiß, dass der VAR Verbesserungspotenzial hat.

„Man hat in Österreich keine Linie. Von den sechs roten Karten für Klagenfurt waren vier gar keine, weil Entscheidungen aufgrund einer Videoanalyse gefällt werden, die in Zeitlupe ganz anders aussehen als in normaler Geschwindigkeit.“
Peter Pacult versteht nicht, dass manche Spielsituationen überprüft werden.

„Auf den Fernsehbildern kannst du die Absicht fast nicht erkennen. So etwas muss ein Schiedsrichter auf höchstem Niveau erkennen.“
Urs Meier fordert die Unparteiischen am Platz zu mehr Eigenständigkeit auf.

„Es wird nicht nur überprüft, ob das Tor korrekt war, sondern die Angriffsphase. Die Kameras müssen aber auch die Bilder hergeben.“
Harald Lechner erklärt den Ablauf beim Einsatz des VAR.

„Ich möchte als Schiedsrichter nicht der Schuldige sein, wenn ich mich mit TV-Bildern befreien kann. Für den Schiedsrichter gibt es nichts Schöneres als den Video-Schiedsrichter, wenn die Bilder die Situation klar zeigen.“
Harald Lechner deklariert sich als Befürworter des VAR.

„Die ganzen Bilder nützen nichts, wenn auf der anderen Seite jemand sitzt, der das Fußballverständnis nicht hat. Da müssen wir ansetzen. Wir müssen die Hauptschiedsrichter stark machen, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen. Ein VAR muss eine Ausnahme sein.“
Urs Meier meint, dass der VAR zu oft eingesetzt wird.

„Mein Ansatz war, das fehlerfreie Spiel zu leiten. Ich kann nach 883 Spielen sagen: Es war keines dabei.“
Urs Meier hält die perfekte Spielleitung für nicht umsetzbar.

„Den guten Schiedsrichter sieht man in der Regel nicht. Aber wenn du ihn brauchst, muss er in Großformat erscheinen.“
Urs Meier räumt mit dem Mythos auf, dass ein Referee nie auffallen darf.

RED BULL FLUGTAG

„Die Absprunghöhe und Absprunggeschwindigkeit sind wichtig. Wenn man das gut zusammenbringt, könnte es weit gehen.“
Andreas Goldberger vergleicht die fliegenden Kisten beim Red Bull Flugtag mit Skispringen.

„Das Material und die Technik haben sich weiterentwickelt. Aber natürlich braucht man Glück mit den Bedingungen.“
Andreas Goldberger glaubt, dass der 21 Jahre alte Rekord von 59,4 Metern fällt.

Die ganze Sendung zum Nachsehen:

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