DFB-Pokal

Marco Rose: “Das ist maximal bitter für uns”

19. Jan.

Foto: GEPA pictures/ Witters/ Tim Groothuis

Nichts wurde es mit der Titelverteidigung von Dortmund im DFB-Pokal: Trainer Marco Rose sprach sogar von einem "Nicht-Fight" in den ersten Minuten.

Trainer Marco Rose (45) vom gestürzten Titelverteidiger Borussia Dortmund hat mit der Blamage im DFB-Pokal beim FC St. Pauli gehadert. "Das ist maximal bitter für uns", sagte Rose nach dem schwachen Auftritt seiner Mannschaft beim 1:2 (0:2) gegen den Zweitliga-Tabellenführer am Hamburger Millerntor. "Zwar hatten wir unsere Möglichkeiten. Aber in der Summe sind wir schwer enttäuscht, weil wir aus den vergangenen Partien viel Energie mitgebracht haben. Davon war gar nichts zu sehen und das ist sehr enttäuschend."

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Marco Rose: Ein "Nicht-Fight"

Besonders die Anfangsphase von Erling Haaland und Co. gefiel Marco Rose gar nicht. Er sprach sogar von einem "Nicht-Fight" in den ersten Minuten. "Wenn man die ersten 15 Minuten des Spiels betrachtet, mit der Art und Weise, wie wir das Pokalspiel angegangen sind, ist es folgerichtig, dass man hinten raus die Dinge nicht immer reparieren kann", sagte Rose.

Zudem habe der Platz seinem Team nicht in die Karten gespielt, sagte Marco Rose. "Der Rasen war nicht zwingend einfach zu bespielen, war seifig", meinte er, wollte dies aber "nicht als Entschuldigung" verstanden wissen. 

Mit dem BVB patzte nach Bayern München (Aus in der 2. Runde) auch der zweite große Titelanwärter für das Finale am 21. Mai in Berlin. Erstmals seit Eintracht Frankfurt (2018) wird der Sieger im DFB-Pokal damit nicht aus München oder Dortmund kommen. 

Marco Rose erwartet nach dem überraschen Aus nun ungemütliche Tage. "Wir müssen alles, was auf uns einprasselt, hinnehmen", sagte er. 

Reus: "Ein komplett schlechter Tag von uns"

BVB-Kapitän Marco Reus kam tief enttäuscht zum Interview. Nach dem Aus des Rekordsiegers Bayern München schien der erneute Weg nach Berlin für die Dortmunder geebnet - und dann das. "Ein komplett schlechter Tag von uns, wir sind zu spät aufgewacht", klagte Reus. "St. Pauli hat das gut gemacht. Jetzt sind wir nicht mehr dabei." Das Finale steigt am 21. Mai.

Guido Burgstaller: "Braucht immer auch ein bisschen Spielglück"

"Wir sind ins Spiel reingegangen, dass wir von Anfang an mitspielen und Fußball spielen wollen und eklig sein wollen", beschrieb der 25-fache ÖFB-Internationale Guido Burgstaller die Herangehensweise seines Zweitliga-Tabellenführers. Aber er gab auch zu: "Gegen so einen großen Gegner braucht man immer auch ein bisschen Spielglück. Das hatten wir am Anfang." (SID/APA/red.)

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