Australian Open

Medvedev im Viertelfinale der Australian Open

24. Jan.

Foto: GEPA pictures/ SIPA USA/ Kommersant/ Arata Yamaoka

Neben Daniil Medvedev stehen auch Jannik Sinner und Felix Auger-Aliassime bereits fix im Viertelfinale der Australian Open.

Daniil Medvedev stritt mit dem Schiedsrichter, schimpfte über seinen Gegner und kämpfte sich schließlich mit viel Mühe durch. Der Turnierfavorit bei den Australian Open hat eine enorm knifflige Aufgabe gegen den Serve-and-Volley-Spezialisten Maxime Cressy mit großer Mühe gelöst. Er steht zum sechsten Mal im Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers. Der 25 Jahre alte Russe schlug den formstarken US-Amerikaner mit 6:2, 7:6 (7:4), 6:7 (4:7), 7:5.

Daniil Medvedev plagte ein schlechtes Gewissen - zumindest ein bisschen. "Ich bin nicht glücklich damit, was ich gesagt habe. Es war grenzwertig", meinte der russische Titelfavorit der Australian Open. Um dann einen Atemzug später anzuschließen: "Es war ein Wahnsinnsmatch und ich bin froh, dass ich durch bin."

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Er trifft nun auf Shootingstar Felix Auger-Aliassime. Der Kanadier besiegte den früheren US-Open-Champion Marin Cilic (Kroatien) mit 2:6, 7:6 (9:7), 6:2, 7:6 (7:4). Damit kommt es zu einer Neuauflage des Halbfinales der US Open, bei denen Medvedev im vergangenen September seinen ersten Grand-Slam-Triumph feierte. Ebenfalls in der Runde der letzten Acht steht der Italiener Jannik Sinner nach einem 7:6 (7:3), 6:3, 6:4-Erfolg gegen den Australier Alex de Minaur. Als nächste Hürde muss er den zweimalige Halbfinalisten Stefanos Tsitsipas überwinden. Der an vierter Stelle gereihte Grieche rang den US-Amerikaner Taylor Fritz mit 4:6, 6:4, 4:6, 6:3, 6:4 nieder.

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Medvedev fluchte gegen Cressy

In dem intensiven Match über 3:30 Stunden gegen Cressy war Medvedev zeitweise enorm unzufrieden. Er beklagte sich, dass der Gegner zu viel Zeit vor seinen Aufschlägen in Anspruch nehme. Und er fluchte über vermeintliche Rahmentreffer von Cressy, der 135-mal ans Netz vorrückte und groß aufspielte.

Medvedev ist in Melbourne in Abwesenheit des Weltranglistenersten Novak Djokovic der höchstgesetzte Profi. Er zählt neben dem 20-maligen Major-Champion Rafael Nadal zu den klarsten Anwärtern auf den Titel. Im Vorjahresfinale unterlag der Moskauer Djokovic in drei Sätzen. (SID/red.)

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