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MotoGP World Championship

Moto2 in Barcelona FP3: Gardner knapp vorn – Schrötter in den Top 10

5. Juni
Motorsport Images

Foto: (c) Motorsport Images

WM-Leader Remy Gardner sicherte sich im dritten Freien Training der Moto2 in Barcelona knapp die Bestzeit vor seinem Ajo-Teamkollegen Raul Fernandez.

Mit 1:43.446 Minuten war er nur 21 Tausendstel schneller als der Spanier. Platz drei ging an Augusto Fernandez, der sie Session lange anführte.

Das Moto2-Training begann mit einigen Stürzen: In den ersten zehn Minuten gingen unabhängig voneinander Lorenzo Baldassarri (MV Agusta), Fabio Di Giannantonio und Sam Lowes (beide Kalex) zu Boden. Di Giannantonio wurde anschließend im Medical Centre durchgecheckt, er war per Highsider gestürzt.

Die Fahrer suchten früh das Limit. Das spiegelte sich auch in den Rundenzeiten wider. So markierte Augusto Fernandez bereits mit seiner zweiten fliegenden Runde eine neue Gesamtbestzeit von 1:43.588 Minuten. Auch Marcel Schrötter konnte sich früh steigern und schaffte den vorläufigen Sprung in die Top 10.

In den Schlussminuten zog das Tempo noch einmal an. Das Ajo-Duo mit Gardner und Raul Fernandez verbesserte sich gegenüber gestern und verdrängte Augusto Fernandez von der Spitze. Dessen frühe Bestzeit reichte aber aus, um P3 zu halten.

Boscoscuro-Pilot Aron Canet klassierte sich als einziger Nicht-Kalex-Fahrer in den Top 10 auf Rang vier. Bo Bendsneyder komplettierte die Top 5 als Fünfter. Lowes konnte sich nach seinem Sturz zwar nicht mehr steigern, rangiert dank seiner Freitagszeit im Gesamtklassement aber auch dem sechsten Platz.

Dahinter reihen sich Marco Bezzecchi, Marcos Ramirez, Xavi Vierge sowie Schrötter ein. Dem Deutschen fehlten an zehnter Stelle 0,551 Sekunden auf die Bestzeit von Gardner. Insgesamt 22 Fahrer lagen innerhalb von einer Sekunde.

Die restlichen Top-14-Plätze für den direkten Einzug in Q2 sicherten sich Joe Roberts, Tony Arbolino, Lorenzo Dalla Porta und Ai Ogura. Letzterer stürzte spät. Auch Wildcard-Pilot Keminth Kubo ging in der Schlussphase zu Boden. Tom Lüthi schaffte den Direkteinzug in Q2 nicht. Ihm fehlten nur 64 Tausendstel auf P14.

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